#WhatsUpIBM Wien: Das waren die Highlights

By | 21. September 2016

Nächste Woche sitze ich schon wieder für #WhatsUpIBM im Zug, da fahre ich in die zweitschönste Stadt der Republik: Hamburg. Eine gute Gelegenheit also, das letzte Event, nämlich #WhatsUpWIEN Revue passieren zu lassen, mit all seinen Highlights. Na dann: Film ab.

Los ging es mit der Keynote von Richard Hackl, der das Hardware-Geschäft bei IBM Österreich verantwortet. Seine Kernaussagen drehten sich um IT-Trends und deren mögliche Herausforderungen, mit denen sich IBM- und andere Kunden immer öfter konfrontiert sehen. Dass ich dazu ein wenig mehr wissen wollte vor der Kamera, war ja wohl naheliegend. Und dieses Videointerview ist auch schon online.

Auf Richard Hackl folgte Dr. Wolfgang Maier, der mittlerweile fast schon zum Inventar von #WhatsUpIBM gehört. Er versuchte wie immer eine Antwort auf die Frage „Quo vadis, IT?“ zu finden, was ihm wie immer gelang, und das auf Basis zweier Studien, die er eingehend betrachtete.

Dr. Maier räumte dann die Bühne für den lieben Kollegen Ulrich „Uli“ Walter, der gewohnt lässig und sympathisch über sein Lieblingsthema referierte, nämlich Hybrid-Clouds.

Zunächst zeigte Uli aber erst einmal, dass Cloud Computing und Internet of Things eine ganz Menge gemein haben, wie die zugehörige Folie sehr gut zeigt.

Dass der Umstieg von der traditionellen IT-Umgebung zur Cloud-Infrastruktur kein einfaches Unterfangen sein dürfte, war den Anwesenden nach Ulis Vortrag sicherlich auch klar.

Wenn wundert’s, dass es in seinem Vortrag auch um die zahlreichen APIs und Anbindungen und Lösungen ging, die IBM zum Thema Cloud Computing zu bieten hat. Und so konnte man sich anhand einer sehr komplexen Folie ein Bild darüber verschaffen, was es von „Big Blue“ dazu alles so gibt.

Da nicht nur bei SAP, sondern auch bei IBM das Thema „HANA“ hoch im Kurst steht, folgte auf Ulrich Walter der Kollege Dieterle, der über SAP HANA auf IBM POWER referierte. Dazu habe ich mit ihm schon einmal ein informatives Videointerview geführt.

All diese Hybrid-SANA-Sonstwie-Lösungen erfordern natürlich rechenstarke Prozessoren und Maschinen, über die anschließend Birgit Schwarz referierte, mit der ich auch schon einmal ein Interview führen durfte.

Wie es sich für solch eine Veranstaltung gehört, präsentierte sie eine echte Produktneuheit, und das in Gestalt von äußerst leistungsfähigen POWER-Systemen, die auf die Bezeichnung IBM POWER Systems S822LC hören. Diese Highend-Rechner sind mit NVLink ausgestattet, was die direkte Verbindung zwischen NVIDIA-Grafikeinheiten und dem POWER-Prozessor ermöglicht.

Damit kommt man zwischen CPU und GPU auf einen Datendurchsatz von enormen 80 GB/Sekunde, und das pro Kanal! Zum Vergleich: Die Datenverbindung zwischen DDR4-RAM und Prozessor beträgt 115 GB/s, was nicht viel schneller ist.

Neben diesen Knaller-Nachrichten hatte sie auch erste Informationen zum POWER-9-Prozessor im Gepäck, auf die alle Anwesenden sehr gespannt waren. Und sie wurden nicht enttäuscht, wie die zugehörige Folie beweist.

Und weil es immer noch eine Menge zu erzählen gab, machte sich Dr. Manfred Gnirss vom IBM-Labor Böblingen daran, der Zuschauerschar das IBM LinuxONE-Konzept näher zu bringen.

Das Besondere an LinuxONE ist die enorme Flexibilität, da sich der Kunde genau das für ihn optimale Paket schnüren lassen kann. Das betrifft die geeignete Linux-Distribution, den infrage kommenden Hypervisor, die benötigten Programmiersprachen und -modelle, die passenden Runtimes, das Managementsystem dahinter, die gewünschte Datenbank und die richtigen Analysetools. Damit bleiben wohl keinerlei Wünsche offen.

Den Storage-Teil von Ralf Colbus habe ich dann leider nicht verfolgen können, da ich in dieser Zeit vier Videointerviews geführt habe. Das mit Richard Hackl ist ja bereits online, die drei weiteren werden hier ebenfalls noch veröffentlicht. Von daher: Bleiben Sie uns gewogen. Man liest sich!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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