#WhatsUpIBM: Marcel Klotz zur IBM Storwize V5000 Storage-Familie

By | 29. April 2016

Nach dem informativen Videointerview mit Christian Nett ist heute das zweite, ebenso interessante Videogespräch von der IBM-Roadshow #WhatsUpIBM an der Reihe. Ich habe es geführt mit Marcel Klotz, einem der zahlreichen Storage-Experten, die bei „Big Blue“ in Lohn und Brot stehen. Er hat mir erzählt von der neuen IBM Storwize V5000-Familie, die  sich als Nachfolgerin von zwei Storage-Appliances präsentiert, nämlich der Storwize V3700 und der V5000 Gen1.

Die zweite Generation der V5000 Storage-Familie setzt sich aus drei Maschinen zusammen: V5010 für kleinere und mittlere Unternehmen, V5020 für gehobenere Ansprüche und die Storwize V5030, die sämtliche Funktionen aufweist, die man sonst nur von größeren Storage-Systemen erwarten würde. Dazu gehört beispielsweise die Datenkompression im Echtzeitbetrieb.

„IBM Storwize V5000 passt sich den Anforderungen eines Unternehmens an“

Doch was ist das Besondere an der V5000 Storage-Familie? Auch dazu hat Marcel Klotz die passende Antwort parat: Die drei Appliances bauen in geeigneter Art und Weise aufeinander auf, sodass man als IT-Entscheider zunächst auf die V5010 oder V5020 setzen kann, um dann zu einem späteren Zeitpunkt das volle Leistungsspektrum hinzukaufen kann. Damit lässt sich die Speicherlandschaft des Unternehmens gemäß seiner Anforderungen sehr gut erweitern, ohne dass man jedes Mal in eine komplett neue Maschine investieren muss.

Tja, und alles andere erzählt Marcel Klotz am besten selbst. Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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