#WhatsUpIBM Dortmund: Das war die erste Ausgabe der IBM-Roadshow

By | 13. April 2016

Gestern startete sie nun also, die Neuauflage der IBM Breakfast Briefings unter neuem Namen, mit angepasstem Konzept und in neuen Event-Locations. Die erste Station war das Dortmunder U, einem der Wahrzeichen von Dortmund. Also begab ich mich in die Stadt des kommenden Vizemeisters.

Das Dortmunder U nennt sich selbst „Zentrum für Kunst und Kreativität“, und so passte die neu aufgelegte IBM-Roadshow namens #WhatsUpIBM sehr gut in dieses achtstöckige Gebäude, zu dessen Highlights eine Videoinstallation zählt, wie uns einer der Geschäftsführer zu Anfang wissen ließ.

Live-Session mit Dr. Wolfgang Maier: Digitale Transformation

Klar, dass solch eine Veranstaltung nicht wegen der passenden Location alleine stattfindet, sondern hauptsächlich um der Informationen willen, die man allen Anwesenden präsentieren möchte. Und das tat als erster Dr. Wolfgang Maier vom Böblinger Forschungslabor, der eine Menge zu erzählen hat zu Themen wie der Digitalen Transformation, zum Internet der Dinge und anderen interessanten Dingen. Wie immer war es ein Vergnügen, Dr. Maier zuzuhören.

Live-Session mit Ulrich Walter: Hybride Clouds und Big Data

Auf Dr. Maier folgte Ulrich „Uli“ Walter, den ich auch schon das ein oder andere Mal vor der Videokamera hatte. Sein Lieblingsthema ist das Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Hybrid-Clouds im Speziellen, die künftig mehr und mehr mit großen Datenmengen und den Analysen derselben zu tun haben. Ebenfalls ein lohnenswerter Vortrag, den Uli Walter mitgebracht hatte.

Storage- und Server-Sessions mit Stefan Gocke: Storwize, POWER und mehr

Stefan Gocke ist IT-Berater und beschäftigt sich seit 2003 mit IBM-Hardware und -Software. Daher ist er seit 2014 Referent, wenn es um IBM-Events geht, zunächst im Rahmen der IBM Breakfast Briefings und jetzt als Experte in Sachen #WhatsUpIBM.

Sein erster Vortrag befasst sich intensiv mit dem Thema Storage, gefolgt von einem Roundup bezüglich neuer und bekannter POWER-basierter IBM-Server.

Neue Elemente von #WhatsUpIBM sorg(t)en für mehr Interaktivität

Doch die #WhatsUpIBM-Roadshow hat mehr zu bieten als nur technische Vorträge. So ist zum Beispiel eine Q&A-Session ein neues Element, das viele interessante Fragen mit ebensolchen Antworten hervorbrachte. Darüber hinaus hat sich das Team von Petra Walz weitere tolle Dinge ausgedacht.

Dazu gehört die #WhatsUpIBM-eigene Twitterwall, auf der alle Tweets rund um das Dortmund-Event angezeigt wurden. Kleine Umfragen, die während der einzelnen Vorträge mithilfe der ebenfalls brandneuen #WhatsUpIBM-App für zusätzliche Interaktivität sorgten. Und der Fotokasten zog auch das Interesse vieler Teilnehmer von #WhatsUpIBM auf sich.

Kundenstimmen und Videointerviews zu #WhatsUpIBM

So bleibt abschließend noch zu erwähnen, dass wir während des ersten #WhatsUpIBM-Events mit der Kamera unterwegs waren und diverse Stimmen einfangen konnten. Und das sowohl zu der Veranstaltung selbst als auch zu technischen Themen wie SAP HANA on POWER und Storwize V5000. Diese Videostatements gehen in den nächsten Tagen online. Daher bleiben Sie uns am besten gewogen.

Melden Sie sich am besten gleich für #WhatsUpIBM an

Falls Sie das alles selber live erleben möchten, können wir Ihnen nur empfehlen, sich über die #WhatsUpIBM-Seite für die kommenden Events anzumelden. Darüber hinaus bleiben Sie virtuell stets auf dem Laufenden, wenn Sie entweder diesem Blog oder dem Twitter-Feed der Roadshow folgen.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “#WhatsUpIBM Dortmund: Das war die erste Ausgabe der IBM-Roadshow

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