Warum IBM Flex System bei Cloud-Anbietern immer beliebter wird

By | 6. August 2014

Flex Frenzy, das unterhaltsame IT-Spiel von IBMHeute beginne ich mal mit einem Spiel. Es nennt sich Flex Frenzy, besteht aus 25 Leveln und ist auf der verlinkten Seite von IBM zu erreichen. Es soll dazu beitragen, dass IT-Verantwortliche und andere Spielkinder ein Gefühl dafür bekommen, wie die richtigen Komponenten in der richtigen Anordnung dafür sorgen, dass Daten genau dort ankommen, wo sie landen sollen.

Dass es bei IBM Flex System, dem dieses unterhaltsame Knobelspiel gewidmet ist, weniger um Spaß denn um ernsthafte IT-Infrastruktur geht, dürfte einigermaßen klar sein. Mit Flex System will IBM – das lässt die Bezeichnung allein schon vermuten – die IT-Landschaft von heute und morgen möglichst flexibel gestalten.

So sollen sich mit IBM Flex System IT-Entscheider genau für die Konfiguration entscheiden, die am besten zu ihren Anforderungen passt. Und die sich gleichzeitig vom Blade-Konzept verabschieden wollen, da dieses genau diesen Anforderungen nicht mehr entspricht.

IBM Flex System hingegen trägt diesen Anforderungen Rechnung, indem ein Komplettsystem entsteht, das sich aus einer Vielzahl unterschiedlicher Komponenten zusammensetzt, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Ob man zu x86- oder POWER-Prozessoren greifen will oder in Sachen Speicher auf IBM Storwize V7000 oder doch lieber auf Flex System V7000 setzt oder bei der Speicheranbindung aus den Varianten Ethernet, Fibre Channel oder InfiniBand die richtige auswählt – mit IBM Flex System bekommt man die Hardware-Lösung, die man für die Bewältigung der wichtigsten IT-Aufgaben benötigt.

Merkl IT aus München setzt auf IBM Flex System

Von dieser Idee war offensichtlich auch der Münchner Cloud-Anbieter Merkl IT angetan, der schon seit längerem IBM-Partner ist und seit kurzem IBM Flex System Server einsetzt. Damit soll unter anderem der tägliche Verwaltungsaufwand verringert werden, was wiederum den Mitarbeitern von Merkl IT mehr Zeit spendiert, in der sie für zufriedenere Kunden sorgen können. Das bedeutet konkret, dass dank IBM Flex System Cloud-Services künftig doppelt so schnell bereitgestellt werden können wie bisher. Zudem konnten die Betriebskosten verringert werden, indem man bei Merkl IT die vorhandenen Blade-Server in Rente geschickt hat.

Für eine bestmögliche Kompatibilität mit den bereits vorhandnen und künftigen SaaS- und IaaS-Anwendungen kommt bei Merkl IT die x86-basierte Variante von IBM Flex System zum Einsatz. Außerdem sind die neuen Flex-Server redundant ausgelegt. Damit können sich die Merkl-Kunden darauf verlassen, dass im Falle eines Hardware-Defekts der Cloud-Dienst unterbrechungsfrei weiterarbeitet, während im Hintergrund der technische Ausfall identifiziert und behoben wird. Aber auch das deutlich schnellere Bereitstellen neuer Cloud-Services bringt die Mitarbeiter von Merkl IT in die komfortable Lage, die so gewonnene Zeit beispielsweise in das Entwickeln neuer Serviceleistungen zu investieren.

IBM Flex System reduziert die Kabelkosten deutlich

Obendrein bringt die kompakte Bauweise der IBM Flex Systeme einen weiteren Vorteil, der auf den ersten Blick nicht so offensichtlich ist: Dank der ab Werk integrierten Netzwerkinfrastruktur musste Merkl IT kaum noch Kabel verlegen, was bei der Installation der gesamten IT-Infrastruktur rund 80 Prozent weniger Kabelkosten verursacht hat. Diese und weitere Einsparungen will und wird Merkl IT direkt an seine Kunden weitergeben. IBM Flex System sei dank.

Videotipp: In dem folgenden Videoclip wird die Idee hinter IBM Flex System anschaulich dargestellt.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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