[Videochat] Volker Haug, IBM, über die OpenPOWER Foundation

By | 31. August 2015

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute Volker Haug von IBM zum Thema OpenPOWER Foundation zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich in der Sommerpause und wird im September diesen Jahres mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Im Gegensatz zum ersten Interview, das ich mit Volker Haug zum Thema IBM POWER-Systeme geführt habe, betrachtet er in diesem zweiten Gespräch den POWER-Markt im Allgemeinen und was die OpenPOWER Foundation im Speziellen damit zu tun hat.

Herr Haug beginnt allerdings mit einer Ankündigung, die mit der nächsten Generation der POWER-Prozessoren zu tun hat. Denn wie IBM bereits verkündete, wird das US-amerikanische Energieministerium ab dem Jahr 2017 POWER9-Prozessoren zum ersten Mal in ihren Großrechnern einsetzen. Dazu passt auch die Nachricht, dass es IBM gelungen ist, unter Laborbedingungen den ersten 7-Nanometer-Chip zum Laufen zu bringen. Damit soll unter anderem belegt werden, dass IBM noch lange nicht am Ende des Hardware-Geschäfts angekommen ist, wie so manche Kritike immer wieder gerne behaupten.

OpenPOWER Foundation sorgt für neue und innovative IT-Lösungen

Dazu trägt auch die OpenPOWER Foundation ihren Teil bei. Denn diese von IBM, Google und anderen Industriegrößen gegründete Vereinigung soll helfen, neue, leistungsstarke und hilfreiche IT-Lösungen hervorzubringen. Dabei steht natürlich die POWER-Architektur stets im Vordergrund, und das mit der Ausrichtung „Big Data & Analytics“, IBM AIX und IBM i sowie das Erschließen neuer Geschäftsfelder.

Dazu leisten mehr als 100 Unternehmen ihren Beitrag, die sich mittlerweile der OpenPOWER Foundation angeschlossen haben. Aus dieser gemeinsamen Arbeit ist laut Herrn Haug beispielsweise die CAPI-Technik entstanden, die es erlaubt, Flash-basierte Speicherkomponenten ohne größeren Flaschenhals mit dem POWER-Prozessor verbinden zu können. Damit lassen sich zum Beispiel SAP HANA-Installationen auf IBM POWER maßgeblich beschleunigen. Der hierfür notwendige Adapter kommt von der Firma Nellatech, die zudem gemeinsam mit IBM eine NoSQL-Engine entwickelt hat, die so leistungsfähig ist, dass ein Intel-Cluster mit 14 Rechnerknoten ohne große Mühen durch eine POWER-Maschine mit zwei CPU-Knoten ersetzt werden kann.

Tja, und den Rest erzählt Volker Haug von IBM am besten selbst. Na dann: Film ab!

Bitte folgen

Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
Bitte folgen

2 thoughts on “[Videochat] Volker Haug, IBM, über die OpenPOWER Foundation

  1. Pingback: [Videochat] Dr. Wolfgang Maier von IBM über den IT-Markt und die OpenPOWER Foundation - Hightech Computing Blog

  2. Pingback: IBM Breakfast Briefings 2015 in Köln: ein POWER-basiertes Fazit - Hightech Computing Blog

Schreibe einen Kommentar