[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über Software-defined Storage

By | 24. August 2015

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute wieder einmal Thomas Harrer von IBM zum Thema Software-defined Storage zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September 2015 mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Einleitend geht Herr Harrer näher auf die Entwicklung von Storage-Infrastrukturen ein. Dabei waren und sind vor allem die unterschiedlichen Speicherarchitekturen dafür verantwortlich, dass große Datenmengen immer besser und einfacher in Netzwerkstrukturen integriert werden können. Hieraus sind im Laufe der Jahre spezielle Appliances mit dedizierten Mehrwerten entstanden. Als Beispiele nennt Herr Harrer Komplettsysteme, die Funktionen wie Datenspiegelung, Flash-basiertes Kopieren, etc. bereit halten.

Jedoch war das Ganze stets an spezielle Hardware-Systeme verknüpft, wovon sich Unternehmen nun dank Software-defined Storage verabschieden können. Denn hierbei spielt die Speicherhardware nur noch ein untergeordnete Rolle, da sich ab sofort die Software um die notwendigen Funktionen kümmert und diese bereit hält. Das sorgt für eine größere Flexibilität in Sachen Speichernetze.

IBM bietet unter anderem für Storage-Virtualisierung die passenden Konzepte

Damit werden laut Thomas Harrer Server- und Storage-Gerätschaften zunehmend verschmelzen, sodass sehr bald die Frage „Was ist Server, was ist Storage?“ keine größere Rolle mehr spielen wird. Daraus ergeben sich vor allem für Anwender und IT-Verantwortliche zahlreiche Vorteile. Hierzu zählt beispielsweise das Thema Storage-Virtualisierung, zu dem IBM mit dem eigenen SAN Volume Controller und Spectrum Scale eine ganze Menge zu sagen hat.

Speziell Spectrum Scale, das auf dem General Parallel File System (GPFS) basiert, bietet für große Storage-Netze enorme Vorteile. Dazu gehören Funktionen wie die Distribution riesiger Datenmengen in kürzester Zeit, das Replizieren von Daten auch über Ländergrenzen hinweg, das automatische Bestimmen und Festlegen der richtigen RAID-Level und vieles mehr.

Tja, und den Rest erzählt Herr Harrer am besten selbst und höchstpersönlich. Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über Software-defined Storage

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