[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über Cloud Computing

By | 21. Juli 2015

Heute starten wir auf dem Hightech Computing Blog eine siebenteilige Videointerview-Reihe, die sich um die IBM Breakfast Briefings ranken. Diese Event-Serie mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September diesen Jahres mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir bereits.

In diesem Videointerview, das ich mit Thomas Harrer von IBM geführt habe, spricht der CTO IBM Systems HW Sales DACH über das aus IBM-Sicht sehr wichtige Thema Cloud Computing.

Die erste bemerkenswerte Erkenntnis dieses Gesprächs mit Herrn Harrer lautet: Cloud-taugliche Infrastrukturen müssen sich an den zugrunde liegenden Anwendungen orientieren und nicht umgekehrt. Darüber hinaus darf die Cloud-Anwendung nicht separat betrachtet werden, sondern in Einklang mit dem jeweiligen Einsatzszenario und den zugehörigen Daten gebracht werden. Nur dann kann die Infrastruktur das leisten, was von ihr verlangt wird.

Auf die strategische Ausrichtung der Cloud-Anwendung kommt es an

Wo es laut Thomas Harrer immer noch an vielen Stellen fehlt, ist eine strategische Ausrichtung von Cloud-Anwendungen. Denn mit den einfachen Cloud-Services wie Dropbox ist es lange noch nicht getan, da diese Konzepte die Bedürfnisse vieler Unternehmen nicht richtig abbilden. Grund: die angesprochene Integration findet nicht ausreichend statt.

Darüber hinaus muss man sich als Cloud-Anwender auch Gedanken machen über die Sicherheit der Anwendungen und Daten. Dabei gilt der primäre Ansatz, dass unternehmenskritische Daten in aller Regel im Unternehmen bleiben sollten, alleine schon aus regulatorischen Überlegungen heraus. Allerdings sind zahlreiche Firmen, und das betrifft vor allem mittelständische Unternehmen, die oft mit der Bereitstellung und Absicherung der Cloud-Daten überfordert sind. Folge: Die notwendige Cloud-Infrastrutur sollte in solchen Fällen besser von einem externen Dienstleister bereitgestellt werden.

Und worauf kommt es bei einer Cloud-Infrastruktur sonst noch an? Auch hierzu hat Thomas Harrer die passenden Antworten parat. Aber das hören Sie sich am besten selbst an.

Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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