Videochat: „IBM z Mainframes lassen sich einfacher verwalten als 500 Server in einem Schrank.“

By | 29. Januar 2015

Auf dem großen IBM-Event anlässlich der Deutschland-Premiere des neuesten Mainframe-Systems namens IBM z13 war auch Stefan Willms zugegen. Er hatte seinen eigenen Vortrag, der grob gesagt mit der Frage zu tun hatte, warum es für mehr und mehr Firmen essentiell wichtig ist, auf den richtigen Transaktionsserver zu setzen.

Da seine Firma, die Heliox GmbH, darauf angewiesen ist, dass der eigene Backend-Server mehrere Millionen Transaktionen pro Tag verarbeiten kann, setzt man dort seit kurzem auf die geballte Power der z Systems Maineframes von IBM. Und das aus guten Gründen, wie er mir im Interview verraten hat.

Dazu zählt vor allem die Zuverlässigkeit solch einer Maschine, aber auch die Skalierbarkeit, die genau die Transaktionsleistung bereitstellen kann, wenn man sie benötigt. Darüber hinaus ist die Bedienbarkeit solch einer Plattform laut Willms von großer Wichtigkeit, da stets im richtigen Moment im richtigen Umfang auf die Kundenanforderungen reagiert werden kann.

Interessant ist zudem, warum sich Heliox für eine IBM z entschieden hat. Das hat zum einen historische Gründe, aber auch ganz praktische Argumente sprechen dafür. Denn ein Mainframe-System zeichnet sich neben der besseren Verwaltbarkeit und der höheren Skalierbarkeit auch durch geringere Energiekosten aus, was in solch einem Fall ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.

Tja, und den Rest erzählt Herr Willms am besten selbst. Na dann: Film ab!

Bitte folgen

Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
Bitte folgen

One thought on “Videochat: „IBM z Mainframes lassen sich einfacher verwalten als 500 Server in einem Schrank.“

  1. Pingback: Das war die CeBIT 2015: 16 Videochats zu Cloud, Mainframe und Co. [Upd] - Hightech Computing Blog

Schreibe einen Kommentar