Videochat: Dr. Wolfgang Rother über POWER-Linux und IBM i

By | 3. Juni 2015

Auf der Münchner Ausgabe der IBM Breakfast Briefings 2015 habe ich dieses Videointerview mit Dr. Wolfgang Rother von der IBM Deutschland geführt. Darin verrät er, warum IBM i noch viele Jahre vor sich hat und warum Rainer Ross auf die Kombination IBM POWER / IBM i setzt.

Als erstes möchte Dr. Rother klar stellen, dass IBM i entgegen landläufiger Meinung noch sehr aktiv und lebendig ist, und das aus gutem Grund. Denn dank der integrierten, leistungsfähigen Datenbank kommt IBM i immer dort zum Einsatz, wo mit großen Datenmengen jongliert wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind Internetanwendungen wie myhofi, die sehr schnell und präzise die angefragten Daten ausgeben müssen. Denn wie uns Rainer Ross ja erzählt hat, stellt IBM i für seine Hotelsuchmaschine genau die richtigen Zutaten zur Verfügung, die er für eine leistungsfähige Webanwendung benötigt. Das sind unter anderem eine hohe Integration von Betriebssystem und Datenbank, die Hochverfügbarkeit des Systems, die Datensicherheit, eine sehr einfache Administrierbarkeit und vieles mehr.

Allerdings taugt IBM i, und da war Dr. Rother sehr offen, nicht für jede Anwendung. Dazu gehört beispielsweise das weite Feld des High-Performance Computing sowie die komplexe und sehr maschinennahe Produktionssteuerung. Aber immer dann, wenn es um transaktionale Workloads geht, stellt IBM i für viele Kunden die richtige Lösung dar.

IBM i skaliert auf POWER-Maschinen sehr, sehr gut

Und warum ist IBM i auf POWER so stark? Nun, weil das System erstens nur auf POWER verfügbar ist und zweitens sehr gut skaliert. So benötigt Rainer Ross beispielsweise für myhofi derzeit gerade mal einen Prozessorkern, und das „nur“ auf Basis von POWER7+. Für myhofi bedeutet das folgerichtig, dass die IBM-i-Maschine mit den künftigen Herausforderungen sehr gut „mitwächst“, was Rainer Ross die Gewissheit gibt, aufs richtige Pferd gesetzt zu haben. Und das ist vor allem für Mittelständler ein wichtiges Kaufargument, da diese Käuferschicht nicht alle drei, vier Jahre eine neue Maschine anschaffen kann und will.

Und den Rest, den erzählt Dr. Rother am besten selbst. Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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3 thoughts on “Videochat: Dr. Wolfgang Rother über POWER-Linux und IBM i

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