[Videochat] Dr. Wolfgang Maier von IBM über den IT-Markt und die OpenPOWER Foundation

By | 15. September 2015

Im Rahmen der Videointerview-Reihe, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf diesem Blog veröffentlichen, kommt heute Dr. Wolfgang Maier von IBM zum Thema IT-Markt und OpenPOWER Foundation zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich zwar noch in der Sommerpause, wird allerdings am 22. September 2015 im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Update: Leider musste die Breakfast-Veranstaltung in Linz mangels ausreichender Anmeldungen abgesagt werden. Dann sieht man sich 13. Oktober in Nürnberg.

Im folgenden Videointerview spricht Dr. Wolfgang Maier über den IT-Markt im Allgemeinen und was die OpenPOWER Foundation damit zu tun hat. Dabei vertritt er die Ansicht, dass uns der IT-Markt, so wie wir ihn kennen, auch weiterhin erhalten bleibt, und zwar auf den Grundsätzen der von Neumann-Architektur und der CMOS-Technik beruhend. Darüber hinaus wird sich die Technik weiter entwickeln, und das in Richtung schrumpfender Fertigungstechniken und einer steigenden Parallelisierung von Programmcode, damit bestehende Ressourcen künftig noch besser genutzt werden können.

Dies wird unter anderem begünstigt von neuen Features der aktuellen und kommenden Prozessorgenerationen, aber auch die Infrastruktur der CPUs insgesamt trägt ihren Teil zu einer effizienteren und schnelleren Verarbeitung von Programmcode bei. Zudem wird IBM das Thema Hardware-Beschleunigung (Stichwort: CAPI-Interface) weiter vorantreiben, und das am liebsten in Zusammenarbeit mit der OpenPOWER Foundation. Aber auch ganz neue Technologien wie Neuro-Synaptik-Strukturen, zum Beispiel basierend auf der IBM TrueNorth-Architektur, werden die IT-Landschaft in Sachen Energieeffizienz und Rechenleistung weiter voranbringen. Und damit auch in neue Bereiche wie der Industrie 4.0 vordringen, wo Dr. Maier viele Anwendungsbereiche sieht.

Und wie geht es der OpenPOWER Foundation? Nun, sie wächst und gedeiht, wie Dr. Maier meinte. Das hat auch mit den mehr als 100 Mitgliedern zu tun, die ganz im Sinne der Foundation neue Produkte auf den Markt bringen und diesen damit weiter vorantreiben. Hierbei tut sich vor allem der chinesische Markt zunehmend hervor, aus dem mehr und mehr Foundation-Mitglieder stammen. Darüber hinaus finden immer häufiger auch wissenschaftliche Firmen und Institutionen Gefallen an der OpenPOWER Foundation. So arbeitet beispielsweise das Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit IBM und NVIDIA bereits seit 2014 an der Entwicklung eines neuen Supercomputers, der im Bereich der Human-Brain-Forschung zum Einsatz kommen soll.

Tja, und den Rest erzählt Dr. Maier am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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