Mit IBM Hard- und Software den Big-Data-Herausforderungen trotzen

By | 22. Mai 2014

IBM System x3850 X6IBM wollte es genauer wissen und hat bei 750 IT-Entscheidern und -Verantwortlichen nachgefragt, wie es um ihre IT-Infrastruktur bestellt ist. Das Ergebnis ist ernüchternd: Zwar stimmen rund 70 Prozent aller Befragten zu, dass die richtige IT-Landschaft entscheidend sei, um die gesteckten Unternehmensziele zu erreichen, allerdings sind wohl gerade mal 22 Prozent entsprechend darauf vorbereitet.

Allerdings, und das ist die gute Nachricht, sind die in 18 Ländern befragten CTOs, CIOs und andere Verantwortliche bereit, in den nächsten 12 bis 18 Monaten in ihre IT-Infrastruktur zu investieren, und zwar mehrheitlich. So gaben 62 Prozent aller Befragten  an, neue Hard- und Software anzuschaffen. Denn, auch das ergab die Umfrage, ist sich fast die Hälfte der Unternehmen im Klaren darüber, dass ihre aktuelle IT-Ausstattung nicht für Big Data und Co. geeignet ist.

Storage- und Compute-Infrastruktur müssen passen

Auf diese zum Teil ernüchternden Ergebnisse hat IBM allerdings die passenden Antworten, und das sowohl im Storage- als auch im Computing-Bereich. So kommen sehr bald Storage-Lösungen auf den Markt, und das sowohl hardware- als auch software-basiert. So ist die Rede von Software Defined Speicherlösungen, mit denen sich heterogene Storage-Netzwerke zu einem homogenen Speichernetz zusammenfassen lassen. Aber auch mit Produkten wie der IBM Storwize V7000 Unified lassen sich Storage-Cluster errichten, und das für leistungsfähige Speicherumgebungen.

IBM Flex System bekommt den X6-Upgrade

Doch nicht nur leistungsfähige Storage-Infrastrukturen sind für den Einsatz von Big-Data-Applikationen notwendig. Aus diesem Grund wird IBM seine Flex System-Familie um weitere Modelle erweitern, die ein neue Kompaktheit bieten und den Blade-Formfaktor auf eine neue Ebene hieven.

So stellt beispielsweise das IBM Flex System x880 X6 einen Rechenknoten dar, der mit acht Sockeln ausreichend Rechenleistung für Anwendungen wie SAP HANA, SAP Business Suite, VMware vCloud Suite und Microsoft Hyper-V bietet. Da Gute daran: Diese und weitere Applikationen wurden an die X6-Architektur angepasst und nutzen damit die volle Power der neuen IBM Servertechnik. Diese bietet unter anderem folgende Vorteile gegenüber der Vorgängertechnik:

  • die Rechenleistung konnte etwa verdoppelt werden aufgrund der neuen Intel Xeon E7 Prozessoren
  • der Hauptspeicher bietet dreimal so viel Kapazität
  • die neuartigen IBM eXFlash-DIMMs ermöglichen 50 Prozent mehr Flashspeicher
  • die Lazenzzeiten konnten um den Faktor 3 verringert werden, was sich vor allem auf Datenbankanwendungen positiv auswirkt.

Diese und weitere Lösungen und Produkte werden dafür sorgen, dass Unternehmen künftig besser auf Big Data & Co. vorbereitet sind.

Ach ja: Mehr Informationen zu IBM x6 finden Sie auf diesem Blog entweder in Textoder Videoform.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “Mit IBM Hard- und Software den Big-Data-Herausforderungen trotzen

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