ISC14: Oliver Kill (pro-com AG) über die geplante IBM-x86-Lenovo-Transition

By | 8. Juli 2014

Wer eins und zwei sagt, der muss auch drei sagen. Soll heißen: Heute geht das dritte Videointerview online, dass ich auf der International Supercomputing Conference 2014 geführt und gedreht habe. Dieses Mal ist Oliver Kill von der pro-com AG an der Reihe, mit dem ich mich schon einmal auf der CeBIT 2014 unterhalten habe. Damals war das Thema: Public Cloud.

Auf der ISC14 hingegen haben wir über ein ganz anderes Thema gesprochen, und zwar über die geplante Transition der IBM x86-Server-Sparte an Lenovo, die Anfang des Jahres zum ersten Mal bekannt wurde.

Kills Fazit ist schnell zusammengefasst: Die HPC- und Serverbranche wird von diesem Deal maßgeblich profitieren, da sich vermutlich ein besseres Preis-Leistungsverhältnis einstellen wird. Zudem hat Lenovo sehr gute Kontakte und Verbindungen zum Distributions-Channel, der für den erfolgreichen Verkauf von Server-Installationen maßgeblich ist.

Außerdem hegt Oliver Kill die Hoffnung, dass die Server-Transition genauso geräuschlos und erfolgreich verlaufen wird wie der Übergang der Thinkpad-Notebooks von IBM zu Lenovo vor zehn Jahren. Zudem ändert sich zunächst einmal nichts an den Ansprechpartnern und am Support, was sich für die Kunden als sehr positiv darstellt.

Und was der Geschäftsführer der pro-com AG sonst noch zum IBM x86-Server-Geschäft von Lenovo gesagt hat, hören und sehen Sie sich am besten selbst an.

Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “ISC14: Oliver Kill (pro-com AG) über die geplante IBM-x86-Lenovo-Transition

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