ISC14: Klaus Gottschalk (IBM) über den geplanten Ausbau des SuperMuc

By | 4. Juli 2014

Vorgestern habe ich hier das erste einer Reihe interessanter Videointerviews veröffentlicht, die ich auf der International Supercomputing Conference 2014 geführt habe. Ergänzend zum Gespräch mit Prof. Dr. Arndt Bode vom LRZ München folgt heute meine Frage- und Antwort-Runde mit Klaus Gottschalk von IBM Deutschland, der sich in Ehningen intensiv um das Thema HPC kümmert.

Daher ist er auch in den Ausbau des SuperMuc involviert, diesem Hochleistungsrechner, der in Garching im Leibniz-Rechenzentrum steht und demnächst „Nachwuchs“ bekommt. Genauer gesagt wird gerade die nächste Ausbaustufe des Münchner Supercomputers realisiert, der dann auf eine theoretische Rechenleistung von 7,2 Petaflops kommen soll. Damit kann sich SuperMuc auf der Top-500-Liste sicherlich wieder ein gutes Stück nach vorne arbeiten.

Der technische Vorsprung der zweiten SuperMuc-Installation ist vor allem der nächsten Intel-Xeon-Prozessorarchitektur namens Haswell geschuldet, die schnellere Prozessoren mit mehr CPU-Kernen hervorbringt, die gleichzeitig weniger Abwärme produzieren und weniger Platz benötigen. Folge: Kleinere HPC-Systeme, was sich günstig auf den Platzbedarf und die Energieeffizienz auswirkt. Und klar, die Warmwasserkühlung kommt auch wieder zum Einsatz.

Und jetzt: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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3 thoughts on “ISC14: Klaus Gottschalk (IBM) über den geplanten Ausbau des SuperMuc

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