IBM@CeBIT15: transtec verwaltet IT-Infrastrukturen mit nur einem IBM-Tool [Upd]

By | 6. März 2015

IBM Storewize V7000 UnifiedMit transtec befindet sich ein „guter Bekannter“ unter den IBM-CeBIT-Standpartnern vom 16. bis 20. März in Halle 2 am Stand A10. So war das IT-Systemhaus auch letztes Jahr auf der CeBIT, wo ich die anwesenden Vertreter mit der Kamera zu transtec-Lösungen befragen konnte.

Mit IBM Endpoint Manager schützt und verwaltet transtec Server und Endgeräte

Das wird auch dieses Jahr wieder passieren, dieses Mal allerdings zu anderen Themen. So steht beispielsweise der Einsatz des IBM EndPoint Manager im Vordergrund, mit dessen Hilfe transtec die virtuellen und physikalischen Server sowie die Endgeräte ihrer Kunden wie Smartphones und Tablets in Echtzeit verwalten kann. Hierbei schützt der IBM Endpoint Manager for Core Protection sämtliche Endgeräte vor Malware und anderer Schadsoftware. Darüber hinaus stehen weitere Version des Endpoint Managers für Lifecycle Management, Patch Management, Power Management und andere Aufgaben zur Verfügung.

Software-Defined Storage-Lösungen im direkten Vergleich

Zudem wird das Tübinger Unternehmen remote auf sein eigenes Rechenzentrum zugreifen und live demonstrieren, wie sich unterschiedliche Software-Defined Storage-Lösungen im direkten Vergleich verhalten. Dies erfolgt auf Basis des IBM FlashSystem V840 und der Storage-Lösung IBM Storwize V7000. Mit der V7000-Storage-Familie lassen sich virtualisierte Speichersysteme für Großunternehmen realisieren, und das unter Zuhilfenahme von Echtzeitkomprimierung, automatischem Storage-Tiering und IP-basierter Replikation.

Im Gegensatz dazu bietet IBM V840 ein Flash-basiertes Speichersystem, das bis zu 1,6 Petabyte groß werden kann und maximal 2,5 Millionen Input/Output Operationen pro Sekunde (IOPS) verarbeitet. Selbstverständlich lässt sich die Storage-Lösung problemlos in VMware-Umgebungen einbinden, und mithilfe des IBM SmartCloud Virtual Storage Center kann man die gesamte Storage-Infrastruktur provisionieren und deren Leistungsparameter individuell einstellen.

Darüber hinaus wird transtec zeigen, wie auf Basis leistungsfähiger NVIDIA-Grid-Grafiksysteme OpenGL-3D-Visualisierungslösungen aussehen können, und das innerhalb einer Citrix-CenAPP-Umgebung.

Die Fragen, die ich dem zuständigen transtec-Vertreter stelle, werden wohl so aussehen:

Warum setzt transtec den IBM Endpoint Manager ein?

Warum ist es so wichtig, ein Tool wie den Endpoint Manager zu nutzen?

Was versteht transtec unter Software-Defined Storage?

Welche IBM-Storage-Lösungen eignen sich hierfür besonders?

Was ist der nächste große Trend in Sachen Storage?

Update: Wie angekündigt habe ich das Videointerview mit transtec in persona Michael Hohl geführt.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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