IBM@CeBIT15: Michael Hohl, transtec AG, über IBM Storage-Lösungen

By | 26. März 2015

Während der CeBIT 2015 hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Michael Hohl von der transtec AG zu führen. Hierin spricht er über den IBM Endpoint Manager, erklärt mir, wie er den Begriff Software-Defined Storage definiert und welche Trends in Sachen Storage gerade vorherrschen.

Was habe ich während des Gesprächs alles gelernt? Nun, ich weiß jetzt, dass IBM Endpoint Manager ein Security-Tool ist, mit dem sich der komplette Lebenszyklus eines Rechners abbilden lässt. Damit können IT-Admins vollkommen zentral Patches und Updates verteilen und installieren, und das von über 5.000 Software-Anbietern. Diese Updates werden übrigens seitens IBM verifiziert, sodass man absolut sicher sein kann, dass nur „saubere“ Software auf den Servern und anderen Rechnern installiert wird.

Interessant ist auch die Definition von Software-Definied Storage seitens transtec. Das sollte nämlich zum einen unabhängig vom Anbieter oder Hersteller der Storage-Lösung funktionieren. Hierfür ist eine zentrale Software vonnöten, mit der sich sämtliche Hardware-Komponenten verwalten lassen. Als Beispiel hierfür nennt Michael Hohl die IBM Storwize-GUI, mit der sich genau das umsetzen lässt. Zum anderen sind auch die Themen Automation und Virtualisierung in Sachen Software-Defined Storage wichtig.

Tja, und den Rest erzählt Michael Hohl am besten selbst. Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “IBM@CeBIT15: Michael Hohl, transtec AG, über IBM Storage-Lösungen

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