IBM@CeBIT15: Dr. Axel Köster über die 3D-Flashspeichertechnik

By | 29. April 2015

Endlich geht sie weiter, meine Nachbetrachtung der CeBIT 2015 aus IBM-Sicht. Fortgesetzt wird die Videointerview-Reihe von Dr. Axel Köster, der sich schon sein halbes Leben mit dem Thema Speichertechniken beschäftigt. Daher war es nur logisch und naheliegend, mit ihm über die 3D-Speichertechnik zu sprechen, die seiner Aussage nach eine wahre Goldgräberstimmung in der Storage-Branche ausgelöst hat.

Die erste Frage lautete, ob Festplatten aufgrund der ernst zunehmenden Konkurrenz aus dem Flash-Lager eines Tages verschwinden werden. Seine Antwort: Ja, wohl schon, aber nicht alle, sondern nur die kleineren. Große Platten werden uns wohl erst einmal erhalten bleiben.

Von Hochhäusern und fallenden Preisen

Und dann war er in seinem Element: die 3D-Speichertechnik. Diese sei mit dem Hochhausbau vergleichbar und bietet zahlreiche Vorteile. Dazu zählen fallende Preise bei gleicher Geschwindigkeit bei gleichem Energieverbrauch.

Interssant an der 3D-Flashspeichertechnik ist auch die Tatsache, dass bestimmte Flaschenhälse wie Controller und die zugehörigen Schnittstellen eliminiert werden können. Damit dringt Flash künftig in Geschwindigkeitssphären vor, die sich auf Infiniband- oder Fiber Channel-Niveau bewegen. Auf dieser Basis sind mehrere 100.000 IOPS und mehrere Gigabyte pro Sekunde möglich.

Aber das erzählt Dr. Köster am besten selbst. Na dann: Film ab!

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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2 thoughts on “IBM@CeBIT15: Dr. Axel Köster über die 3D-Flashspeichertechnik

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