Darum steht das IBM Watson IoT Center im Herzen von München

By | 18. Dezember 2015

IBM Watson IoT Center in MünchenDie Leser meines IT-techBlog konnten es bereits nachlesen: IBM bringt das weltweit operierende Watson IoT Center in die schönste Stadt der Welt, nämlich nach München. Damit sollen in den nächsten Jahren zahlreiche Projekte ins Leben gerufen werden, die die intelligente Verknüpfung von IT und dem Internet der Dinge vorsehen. Davon wird es in und um München herum sicherlich zahlreiche geben, wenn man sich die hier ansässigen Firmen wie Intel, Microsoft, Infineon und viele mehr ansieht.

Aber auch zahlreiche Unternehmen außerhalb der IT-Branche prägen das Münchner Stadtbild, die ebenfalls von der kognitiven Compute-Power des IBM Watson profitieren werden. Dazu zählen zweifellos Versicherer wie die Münchner Re und die Allianz AG, Energiekonzerne wie die E-ON Energie Deutschland und Betreiber von Windkraftanlagen wie die Münchner Stadtwerke. Darüber hinaus sind hier anerkannte und renommierte Bildungsstätten wie die TU Garching und die LMU in und um München angesiedelt, was aus Sicht der IBM ebenfalls ein gewichtiger Aspekt in Sachen Watson IoT Center war.

Das Watson IoT Center: Start-Up at its best!

Zudem hat sich die bayerische Staatsregierung in persona Ilse Aigner das Thema Start-Ups auf die Fahne geschrieben. Zugegeben, ein Start-Up-Unternehmen ist IBM zweifellos nicht, aber die Idee, drängende Fragen unserer Zeit von einem Supercomputer beantworten zu lassen, und das obendrein mithilfe moderner Cloud-Techniken, zeugt von großer Innovationskraft. Dafür steht IBM nach wie vor, und damit ist das Watson IoT Center sehr gut in München aufgehoben.

Im Ausstellungsbereich des großen IBM-Events, auf dem das Watson IoT Center offiziell eingeweiht wurde, konnte man schon erste Eindrücke davon gewinnen, was Watson mit dem Internet der Dinge verbindet. So werden Windkraftbetreiber IoT und Watson dazu nutzen können, um stets die optimale Auslastung ihrer Windräder und der daraus resultierenden elektrischen Energie bestmöglich erreichen zu können. Aber auch Städte mit einer hohen CO2-Belastung wie Peking werden mittels Sensorik, Watson und einer passenden IoT-Infrastruktur künftig die Luftverschmutzung besser in den Griff bekommen.

Zwei Videochats zu Watson und IoT: Warum München und warum Watson?

Diese und weitere Anwendungen werden also im Münchner Watson IoT Center erforscht und entwickelt. Was das alles mit dem Internet der Dinge zu tun hat und warum sich IBM für München entschieden hat, wollte ich von zwei anwesenden IBM-Experten noch genauer wissen. Daher stellten sich Bret Greenstein und Oliver Droske meinen Fragen, die sie allesamt sehr geduldig beantwortet haben. Beide Videointerviews sind auf meinem IT-techBlog zu sehen – oder hier auf dem Hightech Computing Blog.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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