CeBIT 2014: „IBM sorgt für Formel-1-Weltmeister“

By | 17. März 2014

Zugegeben, der Start in die neue Formel-1-Saison ist für Infiniti Red Bull Racing nicht ganz so optimal verlaufen. Daran wird das Team rund um Sebastian Vettel aber bestimmt hart arbeiten, denn wie man auch bei anderen Teams sehen konnte, stellen die Veränderungen im Regelwerk der FIA Konstrukteure, Motorenbauer und andere Fachleute vor echte Herausforderungen.

Woran es vermutlich nicht gelegen hat, dass Sebastian Vettel beim ersten Grand Prix der neuen Saison nicht ins Ziel gekommen ist, ist das Design des Wagens. Und genau darüber habe ich auf der CeBIT 2014 mit Heiko Lehmann vom IBM Platform Computing Team gesprochen. In unserem Videointerview verrät er mir, wie IBM seit Jahren dazu beiträgt, die Formel-1-Boliden von Infiniti Red Bull Racing stets ein bisschen schneller zu machen. Dabei geht es um ganz viel Design-Arbeit, die auf IBM-Clustern erfolgt. Darüber hatte ich auf diesem Blog ja schon mal ausführlich geschrieben.

Daneben verrät mir Heiko Lehmann, dass er sich auf die F1-Saison freut und sich ein wenig mehr Spannung wünscht als in der letzten Saison. Na, dieser Wunsch ist schon mal in Erfüllung gegangen. Und jetzt: Film ab.

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Michael Hülskötter

Ich schreibe im Auftrag der IBM Deutschland GmbH auf dem Hightech Computing Blog.
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