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#WhatsUpIBM Wien: Das waren die Highlights

Nächste Woche sitze ich schon wieder für #WhatsUpIBM im Zug, da fahre ich in die zweitschönste Stadt der Republik: Hamburg. Eine gute Gelegenheit also, das letzte Event, nämlich #WhatsUpWIEN Revue passieren zu lassen, mit all seinen Highlights. Na dann: Film ab.

Los ging es mit der Keynote von Richard Hackl, der das Hardware-Geschäft bei IBM Österreich verantwortet. Seine Kernaussagen drehten sich um IT-Trends und deren mögliche Herausforderungen, mit denen sich IBM- und andere Kunden immer öfter konfrontiert sehen. Dass ich dazu ein wenig mehr wissen wollte vor der Kamera, war ja wohl naheliegend. Und dieses Videointerview ist auch schon online.

Auf Richard Hackl folgte Dr. Wolfgang Maier, der mittlerweile fast schon zum Inventar von #WhatsUpIBM gehört. Er versuchte wie immer eine Antwort auf die Frage „Quo vadis, IT?“ zu finden, was ihm wie immer gelang, und das auf Basis zweier Studien, die er eingehend betrachtete.

Dr. Maier räumte dann die Bühne für den lieben Kollegen Ulrich „Uli“ Walter, der gewohnt lässig und sympathisch über sein Lieblingsthema referierte, nämlich Hybrid-Clouds.

Zunächst zeigte Uli aber erst einmal, dass Cloud Computing und Internet of Things eine ganz Menge gemein haben, wie die zugehörige Folie sehr gut zeigt.

Dass der Umstieg von der traditionellen IT-Umgebung zur Cloud-Infrastruktur kein einfaches Unterfangen sein dürfte, war den Anwesenden nach Ulis Vortrag sicherlich auch klar.

Wenn wundert’s, dass es in seinem Vortrag auch um die zahlreichen APIs und Anbindungen und Lösungen ging, die IBM zum Thema Cloud Computing zu bieten hat. Und so konnte man sich anhand einer sehr komplexen Folie ein Bild darüber verschaffen, was es von „Big Blue“ dazu alles so gibt.

Da nicht nur bei SAP, sondern auch bei IBM das Thema „HANA“ hoch im Kurst steht, folgte auf Ulrich Walter der Kollege Dieterle, der über SAP HANA auf IBM POWER referierte. Dazu habe ich mit ihm schon einmal ein informatives Videointerview geführt.

All diese Hybrid-SANA-Sonstwie-Lösungen erfordern natürlich rechenstarke Prozessoren und Maschinen, über die anschließend Birgit Schwarz referierte, mit der ich auch schon einmal ein Interview führen durfte.

Wie es sich für solch eine Veranstaltung gehört, präsentierte sie eine echte Produktneuheit, und das in Gestalt von äußerst leistungsfähigen POWER-Systemen, die auf die Bezeichnung IBM POWER Systems S822LC hören. Diese Highend-Rechner sind mit NVLink ausgestattet, was die direkte Verbindung zwischen NVIDIA-Grafikeinheiten und dem POWER-Prozessor ermöglicht.

Damit kommt man zwischen CPU und GPU auf einen Datendurchsatz von enormen 80 GB/Sekunde, und das pro Kanal! Zum Vergleich: Die Datenverbindung zwischen DDR4-RAM und Prozessor beträgt 115 GB/s, was nicht viel schneller ist.

Neben diesen Knaller-Nachrichten hatte sie auch erste Informationen zum POWER-9-Prozessor im Gepäck, auf die alle Anwesenden sehr gespannt waren. Und sie wurden nicht enttäuscht, wie die zugehörige Folie beweist.

Und weil es immer noch eine Menge zu erzählen gab, machte sich Dr. Manfred Gnirss vom IBM-Labor Böblingen daran, der Zuschauerschar das IBM LinuxONE-Konzept näher zu bringen.

Das Besondere an LinuxONE ist die enorme Flexibilität, da sich der Kunde genau das für ihn optimale Paket schnüren lassen kann. Das betrifft die geeignete Linux-Distribution, den infrage kommenden Hypervisor, die benötigten Programmiersprachen und -modelle, die passenden Runtimes, das Managementsystem dahinter, die gewünschte Datenbank und die richtigen Analysetools. Damit bleiben wohl keinerlei Wünsche offen.

Den Storage-Teil von Ralf Colbus habe ich dann leider nicht verfolgen können, da ich in dieser Zeit vier Videointerviews geführt habe. Das mit Richard Hackl ist ja bereits online, die drei weiteren werden hier ebenfalls noch veröffentlicht. Von daher: Bleiben Sie uns gewogen. Man liest sich!

Sommerpause ist vorbei: #WhatsUpWien, ich komme!

Der Sommer ist noch nicht ganz vorbei (zumindest nicht hier im schönen Bayern), und schon hallt es von den Bergen, dass ich wieder auf Reisen gehen werde im Namen von #WhatsUpIBM. Die sechste Station lautet Wien, von wo aus IBM-Experten und -Expertinnen ihr Wort erklingen lassen und vor allem über neue IBM Hardware berichten werden.

Es dreht sich also um Themen wie den IBM POWER 8 Prozessor und zugehörige Serversysteme, um IBM Speicherlösungen und vieles mehr. Mal sehen, ob Kollege Colbus wieder von der Partie ist, der mit während des IBM-Heimspiels in Stuttgart diverse Fragen zum Thema Software-defined Storage und Object Storage-Systeme beantwortet hat.

Zunächst wollte ich erst mal wissen, was das Besondere an Software-defined Storage-Lösungen ist. Und was es in diesem Zusammenhang Neues von der IBM FlashSystems-Serie A9000 gibt. Interessant ist aber auch, was Ralf Colbus zu der Tatsache sagt, warum Object Storage-Systeme den aktuellen, herkömmlichen Speicherlösungen überlegen sind. Und welche Kunde das genau aus diesem Grund bereits einsetzen, fand ich auch sehr spannend.

#WhatsUpWien, ich komme!

Sie sehen, diese und weitere Themen sind eine Reise nach Wien allemal wert – wenn es nicht diese wunderbare Stadt alleine ist. Daher freue ich mich sehr auf den Trip in die Hauptstadt Österreichs und auf eine lebendige #WhatsUpIBM-Veranstaltung. Für alle, die es nicht auf das #WhatsUpWien-Event schaffen, werde ich wieder eine Menge an interessanten Tweets absetzen. Zudem habe ich wie immer mein Videoequipment dabei, mit dem ich zwei, drei anwesenden Experten auf die Pelle rücken werden. Auf dass sie interessante Antworten auf meine Fragen haben.

So wie das in Stuttgart neben Ralf Colbus auch Thomas Harrer und Birgit Schwarz getan haben. Beide Interviews habe ich zum Anschauen ebenfalls eingebaut in diesen Blogpost. Viel Spaß beim Gucken!