Monthly Archives: April 2016

#WhatsUpIBM: Marcel Klotz zur IBM Storwize V5000 Storage-Familie

Nach dem informativen Videointerview mit Christian Nett ist heute das zweite, ebenso interessante Videogespräch von der IBM-Roadshow #WhatsUpIBM an der Reihe. Ich habe es geführt mit Marcel Klotz, einem der zahlreichen Storage-Experten, die bei „Big Blue“ in Lohn und Brot stehen. Er hat mir erzählt von der neuen IBM Storwize V5000-Familie, die  sich als Nachfolgerin von zwei Storage-Appliances präsentiert, nämlich der Storwize V3700 und der V5000 Gen1.

Die zweite Generation der V5000 Storage-Familie setzt sich aus drei Maschinen zusammen: V5010 für kleinere und mittlere Unternehmen, V5020 für gehobenere Ansprüche und die Storwize V5030, die sämtliche Funktionen aufweist, die man sonst nur von größeren Storage-Systemen erwarten würde. Dazu gehört beispielsweise die Datenkompression im Echtzeitbetrieb.

„IBM Storwize V5000 passt sich den Anforderungen eines Unternehmens an“

Doch was ist das Besondere an der V5000 Storage-Familie? Auch dazu hat Marcel Klotz die passende Antwort parat: Die drei Appliances bauen in geeigneter Art und Weise aufeinander auf, sodass man als IT-Entscheider zunächst auf die V5010 oder V5020 setzen kann, um dann zu einem späteren Zeitpunkt das volle Leistungsspektrum hinzukaufen kann. Damit lässt sich die Speicherlandschaft des Unternehmens gemäß seiner Anforderungen sehr gut erweitern, ohne dass man jedes Mal in eine komplett neue Maschine investieren muss.

Tja, und alles andere erzählt Marcel Klotz am besten selbst. Na dann: Film ab!

#WhatsUpIBM: Christian Nett über SAP HANA on IBM POWER-Maschinen

Das war sie also, die erste Veranstaltung des neuen Roadshow-Formats #WhatsUpIBM, mit dem „Big Blue“ Kunden, Geschäftspartner und andere IT-Interessierte regelmäßig mit neuesten Informationen rund um die Systems-Hardware aus dem Hause IBM versorgen möchte. Dass man dabei ganz neue Wege in der Kundenansprache gehen will, darüber habe ich schon ausführlich berichtet.

Was trotz neuer Event-Elemente wie Twitterwall und Q&A-Session immer noch zum Tragen kommt, sind unsere Videointerviews, die wir auf den Veranstaltungen live und in Farbe führen. Schließlich komme ich auf diesen IBM-Events immer mit sehr interessanten Gesprächspartnern in Kontakt, die zu ihrem Fachgebiet immer spannende Dinge zu sagen haben.

Christian Nett spricht über SAP HANA on IBM POWER und mehr

Das gilt zum Beispiel für Christian Nett, seines Zeichens SAP HANA-Beauftragter bei IBM. In unserem ausführlichen Interview spricht er vor allem über SAP HANA für die IBM POWER-basierten Maschinen, aber auch über weitere Versionen, die Markt verfügbar sind.

Darüber hinaus greife ich im Laufe unseres Gesprächs Fragen auf, die während der Q&A-Session in Dortmund aufgetaucht sind. Dazu zählt beispielsweise, ob es einen Unterschied zwischen SAP HANA on Power und SAP HANA für Intel x86 gibt. Oder wie es denn mit der Hochverfügbarkeit (HA) von POWER-Servern aussieht, auf denen SAP HANA läuft. Auf diese Frage ging Christian Nett näher ein, da sie immer wieder gestellt wird.

IBM POWER-Maschinen ermöglichen beste Hochverfügbarkeit

So nennt er zwei mögliche HA-Lösungen, nämlich die Suse HA Extension, die auf dem SAP Replication-Mechanismus basiert und die das automatische Umschalten von einer produktiven LPAR auf eine sekundäre LPAR ermöglicht. Darüber hinaus bietet IBM selber eine HA-Lösung für SAP HANA on POWER an, die sich Tivoli System Automation nennt. Diese HA-Appplikation unterstützt ebenfalls all die Funktionen, die für eine zuverlässige Hochverfügbarkeit auf SAP HANA POWER-Maschinen erforderlich sind.

Tja, und den Rest erzählt Christian Nett von IBM am besten selbst. Na dann: Film ab!

#WhatsUpIBM Dortmund: Das war die erste Ausgabe der IBM-Roadshow

Gestern startete sie nun also, die Neuauflage der IBM Breakfast Briefings unter neuem Namen, mit angepasstem Konzept und in neuen Event-Locations. Die erste Station war das Dortmunder U, einem der Wahrzeichen von Dortmund. Also begab ich mich in die Stadt des kommenden Vizemeisters.

Das Dortmunder U nennt sich selbst „Zentrum für Kunst und Kreativität“, und so passte die neu aufgelegte IBM-Roadshow namens #WhatsUpIBM sehr gut in dieses achtstöckige Gebäude, zu dessen Highlights eine Videoinstallation zählt, wie uns einer der Geschäftsführer zu Anfang wissen ließ.

Live-Session mit Dr. Wolfgang Maier: Digitale Transformation

Klar, dass solch eine Veranstaltung nicht wegen der passenden Location alleine stattfindet, sondern hauptsächlich um der Informationen willen, die man allen Anwesenden präsentieren möchte. Und das tat als erster Dr. Wolfgang Maier vom Böblinger Forschungslabor, der eine Menge zu erzählen hat zu Themen wie der Digitalen Transformation, zum Internet der Dinge und anderen interessanten Dingen. Wie immer war es ein Vergnügen, Dr. Maier zuzuhören.

Live-Session mit Ulrich Walter: Hybride Clouds und Big Data

Auf Dr. Maier folgte Ulrich „Uli“ Walter, den ich auch schon das ein oder andere Mal vor der Videokamera hatte. Sein Lieblingsthema ist das Thema Cloud Computing im Allgemeinen und Hybrid-Clouds im Speziellen, die künftig mehr und mehr mit großen Datenmengen und den Analysen derselben zu tun haben. Ebenfalls ein lohnenswerter Vortrag, den Uli Walter mitgebracht hatte.

Storage- und Server-Sessions mit Stefan Gocke: Storwize, POWER und mehr

Stefan Gocke ist IT-Berater und beschäftigt sich seit 2003 mit IBM-Hardware und -Software. Daher ist er seit 2014 Referent, wenn es um IBM-Events geht, zunächst im Rahmen der IBM Breakfast Briefings und jetzt als Experte in Sachen #WhatsUpIBM.

Sein erster Vortrag befasst sich intensiv mit dem Thema Storage, gefolgt von einem Roundup bezüglich neuer und bekannter POWER-basierter IBM-Server.

Neue Elemente von #WhatsUpIBM sorg(t)en für mehr Interaktivität

Doch die #WhatsUpIBM-Roadshow hat mehr zu bieten als nur technische Vorträge. So ist zum Beispiel eine Q&A-Session ein neues Element, das viele interessante Fragen mit ebensolchen Antworten hervorbrachte. Darüber hinaus hat sich das Team von Petra Walz weitere tolle Dinge ausgedacht.

Dazu gehört die #WhatsUpIBM-eigene Twitterwall, auf der alle Tweets rund um das Dortmund-Event angezeigt wurden. Kleine Umfragen, die während der einzelnen Vorträge mithilfe der ebenfalls brandneuen #WhatsUpIBM-App für zusätzliche Interaktivität sorgten. Und der Fotokasten zog auch das Interesse vieler Teilnehmer von #WhatsUpIBM auf sich.

Kundenstimmen und Videointerviews zu #WhatsUpIBM

So bleibt abschließend noch zu erwähnen, dass wir während des ersten #WhatsUpIBM-Events mit der Kamera unterwegs waren und diverse Stimmen einfangen konnten. Und das sowohl zu der Veranstaltung selbst als auch zu technischen Themen wie SAP HANA on POWER und Storwize V5000. Diese Videostatements gehen in den nächsten Tagen online. Daher bleiben Sie uns am besten gewogen.

Melden Sie sich am besten gleich für #WhatsUpIBM an

Falls Sie das alles selber live erleben möchten, können wir Ihnen nur empfehlen, sich über die #WhatsUpIBM-Seite für die kommenden Events anzumelden. Darüber hinaus bleiben Sie virtuell stets auf dem Laufenden, wenn Sie entweder diesem Blog oder dem Twitter-Feed der Roadshow folgen.