Monthly Archives: September 2015

[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über In-Memory-Datenbanken

Im Rahmen der Videointerview-Reihe, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf diesem Blog veröffentlichen, kommt heute Thomas Harrer von IBM zum Thema In-Memory-Datenbanken zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich noch in der Sommerpause und wird am 13. Oktober 2015 in Nürnberg fortgesetzt. Weitere Locations werden in diesem Jahr noch sein: Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der drei ausstehenden Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Im folgenden Video spricht Thomas Harrer über die zunehmende Bedeutung von In-Memory-Datenbanken und warum diese die richtige Antwort auf die riesigen Datenmengen sind, die uns in den nächsten Jahren erwarten werden. Technisch begründet er das zunächst mit dem Umstand, dass DIMM-basierter Speicher deutlich schneller ist als Flash-Speicher, und das ungefähr um den Faktor 10.000. Das ist allerdings laut Herrn Harrer keine wirklich neue Erkenntnis, schließlich machten die noch schnelleren Registerspeicher der Prozessoren es schon seit langem vor, dass extrem kurze Zugriffszeiten für eine noch schnellere Bearbeitung sorgen.

Eine Mischung aus DRAM und Flash wird In-Memory-Anwendungen ermöglichen

Doch diese Herangehensweise hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. So versucht man mittlerweile, 80 bis 100 Prozent aller permanent benötigten Daten kontinuierlich im Hauptspeicher zu halten, da dieser den besten Kompromiss aus Kosten (Silizium versus CMOS) und Geschwindigkeit darstellt. Allerdings gibt Harrer zu bedenken, dass RAM in seiner klassischen Form einen wesentlichen Nachteil bietet: Er ist flüchtig, sodass im Falle eines Stromausfalls alle Daten verloren gehen, die sich gerade im Hauptspeicher befinden.

Um diesen Umstand zu beheben, empfiehlt sich der Einsatz von Flash-Speichersystemen, die in Sachen Geschwindigkeit eine gute Mischung zwischen RAM- und HDD-Speicher bieten. Hierfür sind allerdings neue, Flash-ähnliche Techniken erforderlich, die schnellere Datenzugriffe erlauben und gleichzeitig die Nachteile aktueller Flash-Kompomenten beheben. Erst dann lassen sich In-Memory-Datenbanken von allen Anwendungen nutzen, die nicht-flüchtige Speicherkonzepte erfordern.

Tja, und den Rest erzählt Herr Harrer von IBM am besten selbst. Na dann: Film ab!

[Videochat] Dr. Wolfgang Maier von IBM über den IT-Markt und die OpenPOWER Foundation

Im Rahmen der Videointerview-Reihe, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf diesem Blog veröffentlichen, kommt heute Dr. Wolfgang Maier von IBM zum Thema IT-Markt und OpenPOWER Foundation zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich zwar noch in der Sommerpause, wird allerdings am 22. September 2015 im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Update: Leider musste die Breakfast-Veranstaltung in Linz mangels ausreichender Anmeldungen abgesagt werden. Dann sieht man sich 13. Oktober in Nürnberg.

Im folgenden Videointerview spricht Dr. Wolfgang Maier über den IT-Markt im Allgemeinen und was die OpenPOWER Foundation damit zu tun hat. Dabei vertritt er die Ansicht, dass uns der IT-Markt, so wie wir ihn kennen, auch weiterhin erhalten bleibt, und zwar auf den Grundsätzen der von Neumann-Architektur und der CMOS-Technik beruhend. Darüber hinaus wird sich die Technik weiter entwickeln, und das in Richtung schrumpfender Fertigungstechniken und einer steigenden Parallelisierung von Programmcode, damit bestehende Ressourcen künftig noch besser genutzt werden können.

Dies wird unter anderem begünstigt von neuen Features der aktuellen und kommenden Prozessorgenerationen, aber auch die Infrastruktur der CPUs insgesamt trägt ihren Teil zu einer effizienteren und schnelleren Verarbeitung von Programmcode bei. Zudem wird IBM das Thema Hardware-Beschleunigung (Stichwort: CAPI-Interface) weiter vorantreiben, und das am liebsten in Zusammenarbeit mit der OpenPOWER Foundation. Aber auch ganz neue Technologien wie Neuro-Synaptik-Strukturen, zum Beispiel basierend auf der IBM TrueNorth-Architektur, werden die IT-Landschaft in Sachen Energieeffizienz und Rechenleistung weiter voranbringen. Und damit auch in neue Bereiche wie der Industrie 4.0 vordringen, wo Dr. Maier viele Anwendungsbereiche sieht.

Und wie geht es der OpenPOWER Foundation? Nun, sie wächst und gedeiht, wie Dr. Maier meinte. Das hat auch mit den mehr als 100 Mitgliedern zu tun, die ganz im Sinne der Foundation neue Produkte auf den Markt bringen und diesen damit weiter vorantreiben. Hierbei tut sich vor allem der chinesische Markt zunehmend hervor, aus dem mehr und mehr Foundation-Mitglieder stammen. Darüber hinaus finden immer häufiger auch wissenschaftliche Firmen und Institutionen Gefallen an der OpenPOWER Foundation. So arbeitet beispielsweise das Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit IBM und NVIDIA bereits seit 2014 an der Entwicklung eines neuen Supercomputers, der im Bereich der Human-Brain-Forschung zum Einsatz kommen soll.

Tja, und den Rest erzählt Dr. Maier am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über CAMSS-Themen

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute wieder einmal Thomas Harrer von IBM zum Thema CAMSS (Cloud, Analytics, Mobile, Social, Security) zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September 2015 mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Im folgenden Videointerview geht Thomas Harter näher auf die aus IBM-Sicht wichtigen Themen Cloud Computing, Analytics, Mobile, Social Media und Security ein. Dabei betrachtet er vor allem die Hardware-Seite, um die er sich tagtäglich als CTO IBM Systems HW Sales DACH kümmert. Wichtig dabei ist aus seiner Sicht unter anderem die richtige mobile Strategie, aber auch das Integrieren von Social-Media-Anwendungen in die Unternehmenskultur wird laut Harrer immer wichtiger.

Allerdings spielt auch das Thema Cloud innerhalb der Themen Mobile und Social eine wichtige Rolle, seien es private, öffentliche oder hybride Cloud-Infrastrukturen. Und klar, dass das Speichern sämtlicher Daten, die auf den zugehörigen IT-Infrastrukturen abgelegt werden, eine höchstmögliche Sicherheitsstufe genießen muss.

Über all diesen Themen schwebt also laut Herrn Harrer das Thema Infrastruktur, die darüber entscheidet, wie gut sich die jeweilige Strategie mit der vorhandenen IT realisieren lässt. Ob das möglichst kurze Latenzzeiten für Analytics-Anwendungen oder flexible Server auf Cloud-Basis oder weitere Eigenschaften sind – stets steht die passende Infrastruktur für die jeweiligen Unternehmensziele im Vordergrund.

Tja, und den Rest erzählt Thomas Harrer am besten selbst. Na dann: Film ab!