Monthly Archives: August 2015

[Videochat] Volker Haug, IBM, über die OpenPOWER Foundation

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute Volker Haug von IBM zum Thema OpenPOWER Foundation zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich in der Sommerpause und wird im September diesen Jahres mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Im Gegensatz zum ersten Interview, das ich mit Volker Haug zum Thema IBM POWER-Systeme geführt habe, betrachtet er in diesem zweiten Gespräch den POWER-Markt im Allgemeinen und was die OpenPOWER Foundation im Speziellen damit zu tun hat.

Herr Haug beginnt allerdings mit einer Ankündigung, die mit der nächsten Generation der POWER-Prozessoren zu tun hat. Denn wie IBM bereits verkündete, wird das US-amerikanische Energieministerium ab dem Jahr 2017 POWER9-Prozessoren zum ersten Mal in ihren Großrechnern einsetzen. Dazu passt auch die Nachricht, dass es IBM gelungen ist, unter Laborbedingungen den ersten 7-Nanometer-Chip zum Laufen zu bringen. Damit soll unter anderem belegt werden, dass IBM noch lange nicht am Ende des Hardware-Geschäfts angekommen ist, wie so manche Kritike immer wieder gerne behaupten.

OpenPOWER Foundation sorgt für neue und innovative IT-Lösungen

Dazu trägt auch die OpenPOWER Foundation ihren Teil bei. Denn diese von IBM, Google und anderen Industriegrößen gegründete Vereinigung soll helfen, neue, leistungsstarke und hilfreiche IT-Lösungen hervorzubringen. Dabei steht natürlich die POWER-Architektur stets im Vordergrund, und das mit der Ausrichtung „Big Data & Analytics“, IBM AIX und IBM i sowie das Erschließen neuer Geschäftsfelder.

Dazu leisten mehr als 100 Unternehmen ihren Beitrag, die sich mittlerweile der OpenPOWER Foundation angeschlossen haben. Aus dieser gemeinsamen Arbeit ist laut Herrn Haug beispielsweise die CAPI-Technik entstanden, die es erlaubt, Flash-basierte Speicherkomponenten ohne größeren Flaschenhals mit dem POWER-Prozessor verbinden zu können. Damit lassen sich zum Beispiel SAP HANA-Installationen auf IBM POWER maßgeblich beschleunigen. Der hierfür notwendige Adapter kommt von der Firma Nellatech, die zudem gemeinsam mit IBM eine NoSQL-Engine entwickelt hat, die so leistungsfähig ist, dass ein Intel-Cluster mit 14 Rechnerknoten ohne große Mühen durch eine POWER-Maschine mit zwei CPU-Knoten ersetzt werden kann.

Tja, und den Rest erzählt Volker Haug von IBM am besten selbst. Na dann: Film ab!

[Videochat] Thomas Harrer, CTO bei IBM, über Software-defined Storage

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute wieder einmal Thomas Harrer von IBM zum Thema Software-defined Storage zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September 2015 mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Einleitend geht Herr Harrer näher auf die Entwicklung von Storage-Infrastrukturen ein. Dabei waren und sind vor allem die unterschiedlichen Speicherarchitekturen dafür verantwortlich, dass große Datenmengen immer besser und einfacher in Netzwerkstrukturen integriert werden können. Hieraus sind im Laufe der Jahre spezielle Appliances mit dedizierten Mehrwerten entstanden. Als Beispiele nennt Herr Harrer Komplettsysteme, die Funktionen wie Datenspiegelung, Flash-basiertes Kopieren, etc. bereit halten.

Jedoch war das Ganze stets an spezielle Hardware-Systeme verknüpft, wovon sich Unternehmen nun dank Software-defined Storage verabschieden können. Denn hierbei spielt die Speicherhardware nur noch ein untergeordnete Rolle, da sich ab sofort die Software um die notwendigen Funktionen kümmert und diese bereit hält. Das sorgt für eine größere Flexibilität in Sachen Speichernetze.

IBM bietet unter anderem für Storage-Virtualisierung die passenden Konzepte

Damit werden laut Thomas Harrer Server- und Storage-Gerätschaften zunehmend verschmelzen, sodass sehr bald die Frage „Was ist Server, was ist Storage?“ keine größere Rolle mehr spielen wird. Daraus ergeben sich vor allem für Anwender und IT-Verantwortliche zahlreiche Vorteile. Hierzu zählt beispielsweise das Thema Storage-Virtualisierung, zu dem IBM mit dem eigenen SAN Volume Controller und Spectrum Scale eine ganze Menge zu sagen hat.

Speziell Spectrum Scale, das auf dem General Parallel File System (GPFS) basiert, bietet für große Storage-Netze enorme Vorteile. Dazu gehören Funktionen wie die Distribution riesiger Datenmengen in kürzester Zeit, das Replizieren von Daten auch über Ländergrenzen hinweg, das automatische Bestimmen und Festlegen der richtigen RAID-Level und vieles mehr.

Tja, und den Rest erzählt Herr Harrer am besten selbst und höchstpersönlich. Na dann: Film ab!

[Videochat] Volker Haug von IBM über die neuen IBM Power-Systeme E870 und E880

Im Rahmen dieser Videointerview-Serie, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf dem Hightech Computing Blog veröffentlichen, kommt heute Volker Haug von IBM zum Thema POWER-Systeme zu Wort.

Die Event-Reihe „IBM Breakfast Briefings“ mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September diesen Jahres mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

In diesem Interview haben wir vor allem über die neuen IBM Power-Systeme E870 und E880 gesprochen. Zunächst einmal wollte ich wissen, in welchen Bereichen die neuen IBM Power-Systeme mit dem POWER8-Prozessor zum Einsatz kommen. Dazu nennt er explizit einen Kunden aus der Fertigungsindustrie, der die IBM Power E870 hauptsächlich in den Bereichen SAP Datenbanken und Lotus Notes einsetzt. Dieser Kunde war überzeugter POWER7-Anwender und ist dann auf die POWER8-basierte Maschine umgestiegen.

POWER8-Prozessoren weisen eine höhere Core-Dichte auf

Hierbei sind zahlreiche Vorteile zu nennen. So benötigt der Kunde aufgrund der höheren Rechenleistung pro Core weniger Prozessoren, was ihm geringere Lizenzkosten beschert. Darüber hinaus erfolgte die Migration von der POWER7- auf die POWER8-Maschine mithilfe spezialisierter IBM-Tools nahezu unbemerkt, also im laufenden Betrieb. Das reduzierte den Produktionsausfall auf eine Minimum. Worüber der Kunde sich allerdings am meisten freut ist die Stabilität und Leistungsfähigkeit seiner neuen Datenbankumgebung auf IBM POWER8-Basis.

Der Mittelstand entdeckt POWER8-Maschinen für sich

Aber auch andere Kunden haben vor allem im ersten Halbjahr 2015 die Vorzüge der IBM Power E870 und E880 für sich entdeckt. So kommen diese Systeme verstärkt in den Bereichen Versicherungen, Banken und der Automobile-Industrie zum Einsatz. Zudem kaufen immer mehr Mittelständler POWER8-Maschinen, da das Preis-Leistungsverhältnis dieser Server sehr gut ist. Aber auch das modulare Konzept der E870 und E880 kommt gerade bei mittelständischen Firmen sehr gut an, da diese genau den Rechner kaufen können, der ihren Anforderungen entspricht.

Volker Haug spricht desweiteren (ab Minute 3:15) über die technischen Unterschiede der POWER7- und POWER8-Platform. Doch das sollten Sie sich am besten selbst anhören und -sehen. So wie das komplette Video auch. Knapp fünf Minuten, die gut investiert sind.

[Videochat] Dr. Wolfgang Maier von IBM zu den künftigen Entwicklungen des Server-Markts

Im Rahmen der Videointerview-Reihe, die wir anlässlich der IBM Breakfast Briefings auf diesem Blog veröffentlichen, kommt heute Dr. Wolfgang Maier von IBM zum Thema Server-Markt zu Wort. Diese Event-Serie mit dem Slogan „Technologie trifft Business“ befindet sich gerade in der Sommerpause und wird im September diesen Jahres mit einer Veranstaltung im schönen Linz, Österreich, fortgesetzt. Weitere Locations werden sein: Nürnberg, Köln und Hannover.

Falls Sie sich bereits heute für eines der Briefings anmelden möchten, können Sie das auf der zugehörige Webseiten tun. Und an den Breakfast Briefings 2016 arbeiten wir schon.

Mit Herrn Dr. Maier vom IBM-Labor Böblingen habe ich schon das ein oder andere Videointerview geführt. In diesem hier spricht er wieder einmal über sehr interessante Dinge wie die Entwicklung des Server-Markts und wie sich IBM dort positioniert. Die große strategische Ausrichtung fokussiert sich dabei auf fünf große Themen: Cloud, Analytics, Mobile, Social und Security, was IBM mit CAMSS abkürzt.

Dabei sind für IBM als Prozessorhersteller naturgemäß die Bereiche Cloud und Analytics von entsprechender Bedeutung, da dort die größten Performance-Zuwächse zu erwarten sind. Das hat unter anderem mit den Anstrengungen vieler Anwender und Anbieter bei der Parallelisierung von Software-Anwendungen zu tun. Diesem Umstand trägt auch IBM Rechnung und erweitert seine eigenen Produkte um Techniken wie SIMD und SMT, die für eine Code-Optimierung bei simultanen Berechnungen sorgen.

IBM ist für den künftigen Server-Markt gut aufgestellt

Aber auch das Thema Cloud Computing steht bei IBM ganz oben auf der Agenda, da nicht mehr der reine Maschinen- und Software-Lizenz-Verkauf im Vordergrund steht, sondern die aktuellen und künftigen Kunden mehr erwarten als den reinen Vertrieb von Hard- und Software. Das ist unter anderem dem Umstand geschuldet, dass immer mehr Firmen dazu übergehen, ihre eigenen Rechner-Infrastrukturen zu optimieren. Dabei will und wird IBM seine Kunden unterstützen.

Wie das gelingen kann, wollte ich von Herrn Dr. Maier gerne wissen. Die Schlagworte hierbei sind:

  • die Übernahme von TMS (Texas Memory Systems) für eine Stärkung der Flash-Technik-Kompetenz

Tja, und den Rest, den erzählt Dr. Wolfgang Maier am besten selbst. Na dann: Film ab!