Monthly Archives: Juni 2015

IBM Breakfast Briefings: Das erwartet Sie vor der Sommerpause

Es ist keine 20 Stunden her, da hat die Kollegin Walz von IBM Deutschland folgenden Facebook-Post veröffentlicht:

 

Für mich bedeutet das zweierlei: einen kurzen Ausblick und einen etwas ausführlicheren Rückblick zu gewähren.

IBM POWER SystemIn Sachen Ausblick sei so viel gesagt, dass die Veranstaltung am 7. Juli in Ehningen die vorletzte ihrer Art vor der Sommerpause ist und dass sich die Teilnehmer des Events in den Heiligen Hallen der International Business Machines Corporation einfinden werden. Nicht ausgeschlossen also, den ein oder anderen Blick auf die aktuellen Hochleistungsmachinen werfen zu dürfen. Zudem ist alleine die dauerhafte Ausstellung im Eingangsbereich eine Reise wert.

Die Agenda selbst orientiert sich wie immer an den wichtigsten Themen, mit denen sich IBM gerade beschäftigt. Dazu gehören zweifellos die POWER-Architektur, die OpenPOWER Foundation, IBM Speichersysteme und mehr.

Ein Rückblick als Ausblick: das erwartet Sie auf dem IBM-Event

Damit Sie schon mal einen guten Eindruck davon bekommen, welche Themen das konkret sein werden, folgt an dieser Stelle ein kleiner Rückblick auf die IBM Breakfast Briefings in München, auf denen ich zugegen war und wo ich unter anderem Videointerviews mit Doug Balog zu POWER-Systemen, Alexander Loibl zu Linux auf POWER und mit Dr. Wolfgang Rother über IBM i geführt habe.

Auf der Münchner Veranstaltung hat mich zunächst die Tatsache beeindruckt, dass ein POWER1-Prozessor von IBM bereits seit 2004 auf dem Mars seine Kreise dreht, und das im Wortsinne.

Aber auch die Tatsache, dass IBM in den nächsten Jahren etwa 3 Milliarden US-Dollar in neue Prozessoren stecken wird, war mir einen Tweets wert.

Klar, dass auch die POWER8-CPU mein Interesse fand. Schließlich hat sie eine ganze Menge zu bieten.

Dazu gehört vor allem die CAPI-Schnittstelle, mit der sich wesentliche Flaschenhälse der aktuellen CPU-Architekturen elegant umgehen lassen.

Damit einher geht eine enorme Verbesserung der Gesamtleistung der POWER8-Maschinen, speziell im Vergleich zu der Vorgängergeneration POWER7.

Doch nicht nur POWER8 steht auf den IBM Breakfast Briefings im Vordergrund. So werden zahlreiche Detailinformationen rund um IBM Storageprodukte mit den Anwesenden geteilt. Dazu gehört beispielsweise die IBM System Storage DS8870.

Und natürlich dreht sich vieles auf dem Event um das sehr spannende und wichtige Thema Software-defined Storage, zu dem IBM seine eigenen Ansichten und Lösungen hat.

Es sind noch ein paar Plätze in Ehningen frei

Sie sehen also, es gibt viele gute Gründe, die für die Teilnahme an den IBM Breakfast Briefings sprechen. Na dann, nix wie angemeldet.

Videochat: IBM-Mainframes in der Finanzwelt für Transaktionsgeschäfte

Dieses Videointerview habe ich mit Armin Gerhard von der EFiS AG und Stefan Willms von der Heliox GmbH geführt. Darin sprechen beide über die zunehmende Bedeutung von Mainframes in der Finanzwelt und was IBM damit zu tun hat. Beide Firmen setzen nämlich auf IBM-Großrechner der Marke IBM z wie der IBM z13.

POWER8-Prozessoren: Höchstleistung für Big-Data-Analysen

IBM POWER8 ProzessorDer POWER8-Prozessor von IBM bietet beim ersten Hinsehen folgende Features:

  • Fertigungstechnik: 22 Nanometer
  • maximale Kerne: 12
  • maximale CPU-Taktung: 4 GHz
  • Cache: 64 KB Data, 512 KB L2, 8 MB L3
  • 1 oder 2 Memory-Controller
  • Hauptspeicher: maximal 1 Terabyte pro Sockel

Sieht man sich die Merkmale des POWER8-Prozessors aber genauer an, erkennt man das wahre Potenzial dieser CPU.

POWER8-Systeme basieren auf dem DCM-Konzept (Dual Chip Module). Das heißt also, dass pro Sockel und DCM zwei POWER8-CPUs eingesetzt werden können, die entweder 6, 8, 10 oder 12 Prozessorkerne aufweisen. Diese Cores können jeder für sich acht Threads, also acht Aufgaben, gleichzeitig ausführen. Damit ist ein 2-Sockel-System mit jeweils 12 CPU-Kernen in der Lage, insgesamt 192 Threads simultan zu verarbeiten. Das macht solch ein POWER8-System zu einer echten Hochleistungsmaschine.

Viel (Cache)-Speicher für mehr Performance

Der Cache-Speicher des POWER8 ist ebenfalls bemerkenswert. So verfügt jeder Prozessorkern über einen eigenen L2-Cache mit 512 KB und einen L3-Cache, der 8 MB groß ist. Diesen bezeichnet IBM als „Region“ und steht auch jedem Core zur Verfügung. So kommt beispielsweise ein 12-Core-System auf einen 96 MB großen L3-Cache. Das erfordert zwar große Chips, reduziert aber die Cache-Misses ganz erheblich, was wiederum gut für datenintensive Anwendungen ist.

Der Hauptspeicher trägt auch seinen Teil zu diesen enormen Leistungsdaten bei. So verbaut IBM in den RAM eine gewisse Intelligenz ein, die dafür sorgt, dass der Datenfluss permanent optimiert wird. Darüber hinaus steht zum Prozessor eine Verbindungseinheit bereit, die eine Transferleistung von 9,6 Gigabyte/s bietet. Außerdem konnten Merkmale wie die Latenzzeiten, die Energieeffizienz und die RAS-Funktionen verbessert werden.

Dem eigentlichen Hauptspeicher sind übrigens mehrere Memory-Buffer-Chips vorgeschaltet, die jeweils 16 MB groß sind. Damit kommt ein POWER8-System dank seiner acht parallel geschalteten RAM-Kanäle auf bis zu 230 GB/s. Das ist dreimal mehr als bei vergleichbaren POWER7-Systemen, die lediglich auf 70 bis 80 GB/s kommen.

POWER8-Systemen eigenen sich für Big-Data-Analysen und mehr

Angesichts dieser Kennzahlen und Leistungsparameter ist auch klar, dass POWER8-Systeme für anspruchsvolle Aufgaben bestimmt sind. Dazu gehören zweifellos komplexe Big-Data-Analyse-Anwendungen, mit denen vor allem unstrukturierte Daten innerhalb kürzester Zeit so aufbereitet werden können, dass sie einen größtmöglichen Nutzen darstellen. Und das am besten in Kombination mit In-Memory-Datenbank wie IBM DB2 Blu für noch mehr Performance.

Veranstaltungshinweis: Diese und weitere Informationen sind Teil der IBM Breakfast Briefing2 2015, die vor der Sommerpause noch Halt in Ehningen (7.7.) und Frankfurt/Main (14.7.) machen. Bei Interesse melden Sie sich am besten über den hinterlegten Link an.

 

Happy Birthday, IBM POWER-Systeme: 25 Jahre volle Leistung

IBM Power Systems S812L, eines der ersten System mit POWER8 CPUWussten Sie eigentlich, dass IBM POWER-Systeme in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiern? Denn im Jahr 1990 (in dem wir auch zum dritten Mal Fußballweltmeister wurden) erblickte die POWER-Architektur das Licht der Welt. Und das im Gewand des IBM RS/6000-320, das folgende technische Merkmale aufwies:

  • IBM POWER1-Prozessor, dessen einziger RISC-Kern mit 20 MHz getaktet wurde
  • Hauptspeicher: 8 bis 128 Megabyte
  • interne Festplatte: 160 bis 800 Megabyte
  • integrierter SCSCI-Controller

Seitdem hat sich eine Menge geändert. So kamen im Laufe der Jahre neue Prozessoren wie der POWER2 (1995), POWER4 (Dual Core, 2001) und der POWER6 (2007) auf den Markt, deren Funktionen und Leistungsdaten kontinuierlich ausgebaut resp. verbessert wurden. 25 Jahre später ist der POWER8-Prozessor das Maß aller Dinge, der im 22-nmn-Fertigungsverfahren gebaut wird und schon so manche Hochleistungsmaschine hervorgebracht hat.

POWER1 kommt immer noch auf dem Mars zum Einsatz

Und doch, trotz all der technischen Verbesserungen der letzten Jahre, kommt der POWER1-Prozessor noch heute zum Einsatz. Und zwar in Gestalt des Mars Exploration Rover MER-B, der auf dem roten Planten seit Anfang 2004 seine Dienste verrichtet. Natürlich geht es auf dem Mars auch moderner zu: Der Wissenschaftsroboter Curiosity, der seit dem 6. August 2012 den zweitkleinsten Planeten unseres Sonnensystems anhand von Gesteinsproben und anderen Parametern erforscht. Hierfür kommt ebenfalls ein POWER-Prozessor zum Einsatz, und zwar der PowerPC 750, der zur dritten Generation der PowerPC-CPUs gehört und ja unter anderem in Mac-Rechnern steckte.

Doch nicht nur mit Rechenleistung und Langlebigkeit kann die POWER-Architektur punkten, sondern auch mit einer enormen Widerstandsfähigkeit seiner Server. So „überlebte“ beispielsweise im IBM Tokyo Datacenter eine komplette IBM POWER-Serverinstallation ein Erdbeben der Stärke 8.9, das sich im März 2011 zutrug. Es waren weder größere Ausfälle noch ein Wechsel des Datencenters erforderlich. Nach ein paar „Aufräumarbeiten“ konnten die POWER-Maschinen wie gewohnt ihre Arbeit verrichten. Und während des „Dynamic Beam“ Experiments wurde ein IBM POWER 780-Server mit der enormen Ladung von 20 Milliarden Protonen „beschossen“, was der IBM-Großrechner nahezu unversehrt überstand. Damit ließ sich nachweisen, dass die Mainframe auf eine theoretische Laufzeit von eine Million Jahre kommt.

IBM-Server lassen sich seit 1967 virtualisieren

Mit der POWER-Architektur geht ein weiterer, wichtiger technischer Aspekt einher: die Möglichkeit, Server zu virtualisieren, und das seit 1967. In diesem Jahr entwickelte IBM einen Hypervisor, der als Basis für die Virtualisierung von Mainframe-Systemen vom Typ IBM System/360 diente. Bis zur physikalischen Partitionierung dauerte es dann zwar noch ein paar Jahre (1973), aber spätestens seit 1987 hat sich die Virtualisierung mit Einführung des LAPR-Konzepts auf Großrechnern durchgesetzt. 2001 kam dann die LPAR-Technik auf die POWER4-Maschinen, die sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt hat. Heute sorgen Konzepte wie PowerVM Active Memory Sharing, Shared Processor Pools und Single Root-I/O Virtualization für leistungsfähige Maschinen.

POWER-Maschinen begleiten die voranschreitende Digitalisierung

IBM POWER SystemUnd so wird die POWER-Architektur dafür sorgen, dass sich die veränderte digitale Welt besser und besser an den Anforderungen der Anwender orientiert. Dazu gehören unter anderen folgende Fragen resp. Erkenntnisse:

Für all diese und weitere Anwendungsszenarien kommen POWER-Maschinen zum Einsatz, und eine Ende neuer Techniken ist nicht in Sicht. Dafür sorgen neue Ansätze wie SAP HANA auf POWER-Systemen, aber auch die OpenPOWER Foundation mit ihrem offenen Ansatz und dem Zusammenspiel zahlreicher Hersteller und Anbieter von Hardware und Software wird dafür sorgen, dass POWER auch weiterhin eine leistungsfähige Plattform ist.

Veranstaltungshinweis: Diese und weitere Informationen sind Teil der IBM Breakfast Briefings, die vor der Sommerpause noch Halt in Halle (23.6.), Ehningen (7.7.) und Frankfurt/Main (14.7.) machen. Bei Interesse melden Sie sich am besten über den hinterlegten Link an.

Videochat: Burkhard Noltensmeier von teuto.net über teutoStack-Cloud-Lösungen

Dieses Videointerview habe ich mit Burkhard Noltensmeier von der Firma teuto.net Netzdienste geführt. Darin spricht er über die Cloud-Lösungen seiner Firma, über die Bedeutung von OpenStack in den teutoStack-Produkten, über aktuelle teutoStack-Anwender und so manches mehr.

Zum einen interessierte mich natürlich, welche Cloud-Offerten teuto.net zu bieten hat. Dazu gehören laut Noltensmeier Public-Cloud-Lösungen im Rechenzentrum seiner Firma, aber auch Private-OpenStack-Installationen kommen bei seinen Kunden zum Einsatz. Um noch besser auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes reagieren zu können, stehen neben x86-Maschinen auch POWER8-Server im Rechenzentrum der teuto.net Netzdienste GmbH bereit.

teutoStack setzt auf OpenStack in Kombination mit Ubuntu Linux

Auf meine Frage „Wie viel OpenStack steckt in teutoStack“  hatte Noltensmeier eine einfache Antwort parat: teuto.net setzt in Verbindung mit Ubuntu-Linux auf die Open-Source-Lösung OpenStack, um damit die zahlreichen Cloud-Dienste bestens verwalten und anbieten zu können.

Und das Konzept scheint aufzugehen, davon zeugen zumindest die zahlreichen Firmen, die auf die teuto.net-Dienste zurückgreifen. Dazu gehört beispielsweise die Otto-Gruppe, die innerhalb des eigenen Rechenzentrums eine OpenStack-Lösung in der Private-Cloud-Variante nutzt. Aber auch das Software-Haus GRAU DATA setzt auf OpenStack-Lösungen von teuto.net, und das innerhalb einer POWER8-Umgebung. Damit entwickelt und testet das Unternehmen aus Schwäbisch Gmünd neue Software-Anwendungen.

Dazu gehört vor allem das Produkt GRAU DATA DataSpace 2.0, mit dem GRAU DATA-Mitarbeiter über ein Webinterface Dokumente komfortabel und sicher austauschen können. Für mehr Leistung und Sicherheit wurde DataSpace von einer x86-Implementierung auf POWER8 portiert, und das unter Ubuntu-Linux. Und zum Thema Open Cloud Alliance hatte Herr Noltensmeier auch etwas zu sagen. Aber dazu kommt er am besten selbst zu Wort.

Na dann: Film ab!

IBM SuperVessel: Kostenlose Entwicklungsumgebung in der Cloud

Mit IBM SuperVessel steht eine Entwicklungsumgebung in der Cloud zur VerfügungLetzte Woche fand in Beijing der OpenPOWER Summit China statt, zu dem die OpenPOWER Foundation eingeladen hatte. Dort stellte unter anderem IBM, einer der Gründungsmitglieder der OpenPOWER Foundation, seinen neuesten Cloud-Service vor. Sein Name: SuperVessel. Sein Auftrag: Anwendungsentwickler und Studenten mit einem kostenlosen Cloud-Dienst zu versorgen, der diesen dabei helfen soll, eigene Projekte schneller und mit den richtigen Tools zu bewerkstelligen.

Das ist SuperVessel: OpenStack, POWER8 und mehr

Zu diesen Tools gehört beispielsweise OpenStack, mit dem die Cloud-basierte Entwicklungs- und Testumgebung von IBM verwaltet wird. Aber auch andere Techniken und Technologien wie IBM POWER-Prozessoren, FGPA-Karten und GPUs tragen dazu bei, dass die Anwender von SuperVessel genau die richtige Entwicklungsumgebung für ihre Projekte vorfinden.

Zwei solcher Projekte wurden bereits auf Basis von SuperVessel realisiert. Das ist zum einen das Programm „ProteinGoogle“ und zum anderen das U-Bahn-Projekt der Universität Chongqing. ProteinGoogle wurde entwickelt, um Proteinsequenzen auf leistungsfähigen Rechnern mit den richtigen Tools durchzuführen. Und an der Universität Chongqing nutzt man SuperVessel dazu, die Betriebsabläufe der U-Bahn der chinesischen Millionenstadt zu analysieren und zu optimieren.

Internet of Things, Big Data und mehr sind nur der Anfang

Derzeit kommt SuperVessel an gut 30 Universitäten zum Einsatz, bevorzugt im asiatischen Raum. Diese Lerneinrichtungen können verschiedene virtuelle Labore nutzen, die aktuell in die Bereiche Big Data, Internet of Things sowie Beschleunigung und Virtualisierung von Anwendungen unterteilt sind. Dort stehen die jeweiligen Werkzeuge und Software-Anwendungen zur Verfügung, die zum Entwickeln und Testen eigener Anwendungen notwendig sind. Natürlich können Anwender die Plattform auch für einen lebendigen Erfahrungsaustausch nutzen.

Die Technik, die SuperVessel antreibt, kommt von verschiedenen Mitgliedern der OpenPOWER Foundation. So steuert IBM seine aktuellen POWER8-Prozessoren bei, die innerhalb der Cloud-Umgebung für ausreichend Rechenleistung sorgen sollen. Ihnen zur Seite stehen FGPA-Beschleunigungskarten der Firma Xilinx, mit denen sich leistungshungrige Anwendungen auf CAPI-Basis schneller und einfacher integrieren lassen. Und mit den passenden Grafikprozessoren von NVIDIA steht auch die notwendige Darstellungsleistung zur Verfügung.

Live-Webcast: Das bringt SAP HANA auf IBM POWER-Maschinen


Gleich beginnt ein Live-Webcast, dass die Computerwoche gemeinsam mit IBM veranstaltet. Thema: „Die Big Data & Analytics Challenge: Was bringt IBM-POWER in Verbindung mit SAP HANA?“.

12:00 Pünktlich beendet der Moderator die „SAP HANA auf IBM POWER“-Runde. Ich hoffe, Sie konnten ein paar Eindrücke von dieser Technologie gewinnen.

webcast sap hana 11

11:58 Uhr: Derzeit setzen etwa 25 Kunden bereits SAP HANA auf IBM POWER ein.

11:54 Uhr: Die gute Nachricht: Grundsätzlich werden die bestehenden Netzwerkverbindungen für SAP-HANA-Anwendungen ausreichen.

11:52 Uhr: Es ist bei IBM eine ganze Menge in Sachen SAP HANA geplant.

webcast sap hana 10

11:50 Uhr: Für jede SAP-HANA-Anwendung gibt es die passende IBM-POWER-Maschine.

webcast sap hana 9

11:44 Uhr: IBM POWER hat ganz aktuell einen neuen Weltrekord in Sachen SAP HANA aufgestellt.webcast sap hana 8

11:41 Uhr: POWER8 unterstützt Big Data wie kaum eine andere Plattform.

webcast sap hana 7

11:36 Uhr: SAP HANA auf POWER-Maschinen bietet diverse Vorteile.

webcast sap hana 6

11:33 Uhr: Ohne SAP HANA wird es mittel- bis langfristig nicht mehr gehen. Es wird nur noch eine Datenbank pro Landschaft anstatt pro Anwendung geben. Vor allem die Echtzeit-Potenziale sprechen für diese Technik.

webcast sap hana 5

11:26 Uhr: „IBM POWER ist ideal für den Einsatz von Big-Data- und Analytics-Anwendungen geeignet“.

11:22 Uhr: Die Big-Data-Technologien verändern sich gerade, auch dank der OpenPOWER Foundation.

webcast sap hana 4
11:17 Uhr: Zehn Merkmale für In-Memory-Datenbanken und -Anwendungen.

webcast sap hana 3

11:14 Uhr: Jetzt stehen die Anforderungen für datenintensive Anwendungen im Vordergrund. Aspekte sind hierbei IOPS, Storage, SSD, Cache, Bussysteme, etc.

11:11 Uhr: Es gibt derzeit zahlreiche Anbieter passender In-Memory-Lösungen.

webcast sap hana 211:08 Uhr: Eine große Herausforderung ist das rasante Datenwachstum!

11:06 Uhr: Die Frage, die sich gerade stellt: Ist eine x86-basierte IT-Infrastruktur für Big Data und Analytics überhaupt geeignet?

11:05 Uhr: „Wer den Trend der In-Memory-Datenbanken verschläft, verschenkt möglicherweise enorme Business-Potentiale“.

11:00 Uhr: Moderator Detlev Korpus begrüßt die anwesenden IBM-Experten, die über das Thema SAP HANA auf POWER-Maschinen sprechen werden.

webcast sap hana 1

Videochat: Dr. Wolfgang Rother über POWER-Linux und IBM i

Auf der Münchner Ausgabe der IBM Breakfast Briefings 2015 habe ich dieses Videointerview mit Dr. Wolfgang Rother von der IBM Deutschland geführt. Darin verrät er, warum IBM i noch viele Jahre vor sich hat und warum Rainer Ross auf die Kombination IBM POWER / IBM i setzt.

Als erstes möchte Dr. Rother klar stellen, dass IBM i entgegen landläufiger Meinung noch sehr aktiv und lebendig ist, und das aus gutem Grund. Denn dank der integrierten, leistungsfähigen Datenbank kommt IBM i immer dort zum Einsatz, wo mit großen Datenmengen jongliert wird. Ein gutes Beispiel hierfür sind Internetanwendungen wie myhofi, die sehr schnell und präzise die angefragten Daten ausgeben müssen. Denn wie uns Rainer Ross ja erzählt hat, stellt IBM i für seine Hotelsuchmaschine genau die richtigen Zutaten zur Verfügung, die er für eine leistungsfähige Webanwendung benötigt. Das sind unter anderem eine hohe Integration von Betriebssystem und Datenbank, die Hochverfügbarkeit des Systems, die Datensicherheit, eine sehr einfache Administrierbarkeit und vieles mehr.

Allerdings taugt IBM i, und da war Dr. Rother sehr offen, nicht für jede Anwendung. Dazu gehört beispielsweise das weite Feld des High-Performance Computing sowie die komplexe und sehr maschinennahe Produktionssteuerung. Aber immer dann, wenn es um transaktionale Workloads geht, stellt IBM i für viele Kunden die richtige Lösung dar.

IBM i skaliert auf POWER-Maschinen sehr, sehr gut

Und warum ist IBM i auf POWER so stark? Nun, weil das System erstens nur auf POWER verfügbar ist und zweitens sehr gut skaliert. So benötigt Rainer Ross beispielsweise für myhofi derzeit gerade mal einen Prozessorkern, und das „nur“ auf Basis von POWER7+. Für myhofi bedeutet das folgerichtig, dass die IBM-i-Maschine mit den künftigen Herausforderungen sehr gut „mitwächst“, was Rainer Ross die Gewissheit gibt, aufs richtige Pferd gesetzt zu haben. Und das ist vor allem für Mittelständler ein wichtiges Kaufargument, da diese Käuferschicht nicht alle drei, vier Jahre eine neue Maschine anschaffen kann und will.

Und den Rest, den erzählt Dr. Rother am besten selbst. Na dann: Film ab!