Monthly Archives: April 2015

IBM@CeBIT15: Andreas Kohne von Materna über TaaS und SoftLayer [Upd]

Während der CeBIT 2015 habe ich dieses Interview mit Andreas Kohne von Materna geführt. Darin spricht er über die eLearning-Plattform von Materna, über Training-as-a-Service und wie SoftLayer hilft, TaaS noch flexibler zu gestalten.

Für das Thema eLearning gibt es bei der Materna-Gruppe eine eigene GmbH, die TMT (Training Management Technology), die sich mit Bildungsmanagement-Software beschäftigt. Hierbei kommt IBM-Technik zum Einsatz. Das führt unter anderem zu Training-as-a-Service-Diensten, mit denen TMT ihren Kunden Wissen on Demand zur Verfügung stellt.

Für diesen Cloud-Service kommt SoftLayer zum Einsatz, was bereits 2014 im Rahmen eines Pilotprojekts in Zusammenarbeit mit dem SoftLayer-Rechenzentrum in Amsterdam getestet wurde. Dabei wurde schnell klar, dass TMT seine TaaS-Infrastruktur mithilfe von Softlayer sehr flexibel nutzen und bereitstellen kann.

Davon profitieren unter anderem große Bildungsanbieter, die zur Kundschaft der TMT zählen, aber auch immer mehr Personalabteilungen von Firmen greifen auf dieses Angebot zurück, da sie wissen, dass viele Bewerber und Mitarbeiter fundierte Fortbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen wollen.

Aber auch über die erfolgreiche Zusammenarbeit der Materna GmbH mit IBM spricht Andreas Kohne und was das für das Unternehmen aus Dortmund konkret bedeutet. Aber das erzählt er am besten selbst.

Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Dr. Axel Köster über die 3D-Flashspeichertechnik

Endlich geht sie weiter, meine Nachbetrachtung der CeBIT 2015 aus IBM-Sicht. Fortgesetzt wird die Videointerview-Reihe von Dr. Axel Köster, der sich schon sein halbes Leben mit dem Thema Speichertechniken beschäftigt. Daher war es nur logisch und naheliegend, mit ihm über die 3D-Speichertechnik zu sprechen, die seiner Aussage nach eine wahre Goldgräberstimmung in der Storage-Branche ausgelöst hat.

Die erste Frage lautete, ob Festplatten aufgrund der ernst zunehmenden Konkurrenz aus dem Flash-Lager eines Tages verschwinden werden. Seine Antwort: Ja, wohl schon, aber nicht alle, sondern nur die kleineren. Große Platten werden uns wohl erst einmal erhalten bleiben.

Von Hochhäusern und fallenden Preisen

Und dann war er in seinem Element: die 3D-Speichertechnik. Diese sei mit dem Hochhausbau vergleichbar und bietet zahlreiche Vorteile. Dazu zählen fallende Preise bei gleicher Geschwindigkeit bei gleichem Energieverbrauch.

Interssant an der 3D-Flashspeichertechnik ist auch die Tatsache, dass bestimmte Flaschenhälse wie Controller und die zugehörigen Schnittstellen eliminiert werden können. Damit dringt Flash künftig in Geschwindigkeitssphären vor, die sich auf Infiniband- oder Fiber Channel-Niveau bewegen. Auf dieser Basis sind mehrere 100.000 IOPS und mehrere Gigabyte pro Sekunde möglich.

Aber das erzählt Dr. Köster am besten selbst. Na dann: Film ab!