Monthly Archives: März 2015

IBM@CeBIT 2015: Rüdiger Gunter (Vision Solutions) über Cloud-Services mit SoftLayer

Während der CeBIT 2015 habe ich dieses Videointerview mit Rüdiger Gunther von der Firma Vision Solutions geführt. Darin spricht er über Cloud-Services im Allgemeinen und die Möglichkeiten von SoftLayer-Migrationen im Speziellen.

Vision Solutions stammt traditionell aus dem POWER-Umfeld und bietet dort zweierlei Dienste an: Das Migrieren und Spiegeln von IBM-Systemen. Und dank derselben Technik für x86-System deckt Vision Solutions nahezu den gesamten Markt ab.

Das versetzt die Firma von Rüdiger Gunther in die Lage, neben On-Premise-Systemen auch Off-Premise-Systeme, sprich Cloud-Anwendungen und -Installationen zu spiegeln bzw. zu migrieren. Das funktioniert sogar auf Basis von SoftLayer-Techniken, wie er mir auf der CeBIT verraten hat. Damit bietet Vision Solutions Desaster-Recovery-as-a-Service und High-Availability-as-a-Service an.

Auf diesem Weg lassen sich selbst vollkommen heterogene IT-Landschaften 1:1 in die Cloud überführen, und das quasi ohne Unterbrechung der Produktivitätsumgebung.

Begrüßenswert findet er in diesem Zusammenhang, dass SoftLayer endlich sein erstes Cloud-Zentrum in Frankfurt am Main eröffnet hat. Das wird vor allem deutschsprachigen Kunden die Scheu vor Cloud-Anwendungen nehmen, da bei denen das Thema Datensicherheit und Datenschutz ganz weit oben steht.

Tja, und den Rest erzählt Herr Gunther am besten selbst. Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Ralf Kempf (akquinet) über sichere SAP-Umgebungen

Ralf Kempf ist Geschäftsführer der akquinet enterprise solutions GmbH, einer Tochtergesellschaft der akquinet AG aus Hamburg. Mit ihm habe ich auf der CeBIT 2015 am IBM-Stand dieses Videointerview geführt, in dem er über die Sicherheitslösung akquinet SAST Security Radar spricht, mit der sich SAP-Umgebungen gegen allerlei Bedrohungen von innen und außen schützen lassen.

Dazu gehören Tools, mit denen unter anderem Konfigurationen und Berechtigungen von SAP-Systemen überwacht, analysiert und ausgewertet werden können. Aber auch kritische Events lassen sich damit überwachen, die sich negativ auf SAP-Systeme auswirken. Die Ergebnisse solcher Auswertungen werden an IBM QRadar übergeben, um damit erweiterte Analysen durchführen zu können. Hierfür kommen Syslog- und dateibasierte Schnittstellen zum Einsatz.

Bedrohungen, die mit solch einem Werkzeug aufgespürt und verhindert werden sollen, treten mannigfaltig auf. So können beispielsweise Anwenderkonten innerhalb eines SAP-Systems unbemerkt angelegt werden, ohne dass das von einem IT-Administrator bemerkt wird. Zumindest dann, wenn man sich nicht dagegen absichert.

Toll ist aber auch, dass akquinet selbst in der SAP-Forschercommunity aktiv ist und damit dazu beiträgt, SAP regelmäßig auf neue Schwachstellen hinzuweisen, damit diese erst gar keinen Schaden anrichten können. Diese Erkenntnisse fließen aber auch in die Produkte der akquinet ein, um so einen bestmöglichen Schutz von SAP-IT-Umgebungen gewährleisten zu können.

Tja, und den Rest erzählt Ralf Kempf am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

IBM@CeBIT15: Rainer Ross über die Hotelsuchmaschine myhofi

Während der CeBIT 2015 hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Rainer Ross von der gleichnamigen IT-Beratungsfirma zu führen. Darin erzählt er von seiner Hotelsuchmaschine myhofi und von deren technischen Hintergründen. So spricht er über IBM Power und IBM i, aber auch von IBM Watson ist die Rede. Und was er mit myhofi noch alles vorhat, erfährt man in diesem Video ebenfalls.

In gut vier Minuten verrät Rainer, wie Watson Content Analytics ihm dabei hilft, die unstrukturierten Hoteltextdaten zu analysieren und zu indizieren, was zu den schnellen und sehr genauen Suchergebnissen von myhofi führt.

Dabei wird Rainer von einer IBM Power-Maschine unterstützt, auf der IBM i nebst DB2 läuft. Für diese (Achtung, Wortspiel!) POWER-Kombi spricht die sehr gute Skalierbarkeit, die sehr guten Leistungswerte (das betrifft vor allem die äußerst kurzen Antwortzeiten von unter einer halben Sekunde) und die sehr überschaubaren, sprich kaum notwendigen Wartungsarbeiten, die bei der POWER-Maschine eher selten anfallen.

Doch nicht nur Rainer kommt zu Wort. So spricht auch der Webdesigner von myhofi, Ferdinand Humberg, über das Konzept der Hotelsuchmaschine. Dabei lernt man einiges über die wesentlichen Designmerkmale von myhofi und warum das so wichtig ist.

Tja, und den Rest erzählen beide am besten selbst. Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Andreas Thomasch (IBM) über IBM z13, Analytics und mehr

Während der CeBIT 2015 habe ich dieses Videointerview mit Andreas Thomasch von IBM geführt. Darin spricht er über die IBM z13, die aktuelle Mainframe-Generation von Big Blue. Dieser Großrechner eignet sich unter anderem sehr gut für Cloud- und Analytics-Anwendungen, auf die er näher während unseres Gesprächs eingeht.

Zunächst einmal stellt Thomasch die IBM z13 kurz vor und berichtet darüber, dass gerade die ersten Systeme ausgeliefert werden. Dann beschäftigt er sich eingehend mit den Themen „z13 und Cloud“ sowie „z13 und Analytics“. Dabei kommen Aspekte wie On-Premise versus Off-Premise zur Sprache,  welche Rolle der IBM Cloud Manager mit Open Stack dabei spielt und dass dank des 10 Terabyte großen Hauptspeichers Realtime Analytics In-Memory möglich ist.

Das wird beispielsweise für mobile Banktransaktionen immer wichtiger, da mithilfe der IBM z13 in Echtzeit überprüft werden kann, ob es sich bei der gerade erfolgten Überweisung um eine echte oder eine gefälschte Transaktion handelt. Das schützt die Banken und deren Kunden.

Tja, und den Rest erzählt Andreas Thomasch am besten selbst. Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Elmar Eperiesi-Beck über sichere Cloud-Daten

Elmar Eperiesi-Beck ist CEO und Geschäftsführer der eperi GmbH. Auf der CeBIT 2015 hatte ich die Gelegenheit, mit ihm über das Thema Cloud-Sicherheit zu sprechen. Herausgekommen ist dieses Videointerview rund um das Thema eperi Gateway for Cloud Apps. Darin beantwortet er die Fragen, warum man seine Cloud-Daten bereits vor dem Transport via Internet verschlüsseln sollte und warum das BSI seine Sicherheitslösungen so toll findet.

Dabei habe ich gelernt, dass nur Daten sicher sind, wenn sie bereits vor dem Datenversand verschlüsselt werden, und das mithilfe des eperi-Gateway für Cloud-Apps. Das Besondere daran: Die hierfür notwendigen Schlüssel bleiben vollständig im Besitz des Unternehmens, das eperi Gateway für Cloud-Apps einsetzt. Damit bleibt auch die Kontrolle vollständig beim Kunden von eperi.

Hierbei funktioniert die Lösung als transparenter Proxy, der sämtliche Daten verschlüsselt, und das losgelöst von der Anwendung, die dem Ganzen zugrunde liegt. Das hat den großen Vorteil, dass die Anwendungen nicht an die Verschlüsselungsverfahren angepasst werden müssen.

Interessant ist auch, dass eperi Gateway für Cloud-Apps gemeinsam mit dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) entwickelt wurde. Darüber hinaus wurde das eperi-Tool als Open-Source-Lösung veröffentlicht, was die Transparenz und die Glaubwürdigkeit solcher Werkzeuge deutlich verbessert.

Tja, und den Rest erzählt Elmar Eperiesi-Beck am besten selbst. Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Michael Hohl, transtec AG, über IBM Storage-Lösungen

Während der CeBIT 2015 hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Michael Hohl von der transtec AG zu führen. Hierin spricht er über den IBM Endpoint Manager, erklärt mir, wie er den Begriff Software-Defined Storage definiert und welche Trends in Sachen Storage gerade vorherrschen.

Was habe ich während des Gesprächs alles gelernt? Nun, ich weiß jetzt, dass IBM Endpoint Manager ein Security-Tool ist, mit dem sich der komplette Lebenszyklus eines Rechners abbilden lässt. Damit können IT-Admins vollkommen zentral Patches und Updates verteilen und installieren, und das von über 5.000 Software-Anbietern. Diese Updates werden übrigens seitens IBM verifiziert, sodass man absolut sicher sein kann, dass nur „saubere“ Software auf den Servern und anderen Rechnern installiert wird.

Interessant ist auch die Definition von Software-Definied Storage seitens transtec. Das sollte nämlich zum einen unabhängig vom Anbieter oder Hersteller der Storage-Lösung funktionieren. Hierfür ist eine zentrale Software vonnöten, mit der sich sämtliche Hardware-Komponenten verwalten lassen. Als Beispiel hierfür nennt Michael Hohl die IBM Storwize-GUI, mit der sich genau das umsetzen lässt. Zum anderen sind auch die Themen Automation und Virtualisierung in Sachen Software-Defined Storage wichtig.

Tja, und den Rest erzählt Michael Hohl am besten selbst. Na dann: Film ab!

IBM@CeBIT15: Sandro Koechli (Adfinis SyGroup) über Linux, IBM POWER und mehr

Während der CeBIT 2015 habe ich dieses Videointerview mit Sandro Koechli von Adfinis SyGroup geführt. Darin spricht er darüber, warum IBM mit seiner Firma zusammenarbeitet, was Linux auf IBM Power so stark macht und dass Adfinis SyGroup eine Menge Ideen in die Kooperation mit IBM einbringen möchte.

Im Laufe dieses sehr interessanten Gesprächs habe ich erfahren, dass Adfinis SyGroup „einen ganzen Stall voller Linux Engineers“ vorzuweisen hat, was das Schweizer Unternehmen so interessant für IBM macht. Zudem steht Adfinis wohl wie kaum eine zweite deutschsprachige Firma für „Open Source“, was Big Blue ebenfalls sehr gefällt. Schließlich nimmt die openPOWER Foundation mit all ihren Open-Source-Ideen und -Bestrebungen so richtig Fahrt auf.

Aber auch mit ihren Ideen rund um POWER 8 und Linux hat Adfinis SyGroup dafür gesorgt, dass IBM eine längerfristige Partnerschaft mit der Entwicklerfirma eingeht. Wichtig für Big Blue scheint auch die Tatsache zu sein, dass sich Adfinis mit dem Thema Cloud bestens auskennt und auch ganz viel Know-how in Sachen Multicore- und heterogene Systeme mitbringt.

Tja, und den Rest erzählt Sandro Köchli am besten selbst. Na dann: Film ab!

 

IBM@CeBIT15: Ulrich Walter, IBM, über Hybrid Cloud-Lösungen

Während der CeBIT 2015 habe ich dieses Videointerview mit Ulrich Walter von IBM geführt. Darin spricht er über Hybrid Cloud-Anwendungen im Allgemeinen und über die passenden IBM-Lösungen wie OpenStack und SoftLayer im Speziellen.

Interessant an diesem Gespräch waren zahlreiche Aspekte. So habe ich beispielsweise gelernt, dass die Daten innerhalb einer Hybrid Cloud sehr sicher, sehr verfügbar und sehr stabil im Rechenzentrum des Kunden verfügbar sind, ohne dass er dabei auf die Vorteile einer Public Cloud verzichtet. Also auf so Dinge wie Geschwindigkeit, einfache Handhabung und eine äußerst lukrative Kosteneffizienz.

Aber auch die Tatsache, dass in vielen IBM-Cloud-Lösungen OpenStack zum Einsatz kommt, spielt in diesem Gespräch mit Ulrich Walter eine Rolle. Denn mit OpenStack ermöglicht IBM seinen Kunden genau die Lösung und die Plattform, die für ihn die bestmögliche ist.

Tja, und den Rest erzählt Uli am besten selbst. Na dann: Film ab!

Das war die CeBIT 2015: 16 Videochats zu Cloud, Mainframe und Co.

Sonnige CeBIT 2015

Das war sie also, meine 24ste CeBIT. Auch dieses Mal bin ich dem Ruf von IBM gefolgt, um dort zahlreiche Videointerviews mit IBM Business-Partnern zu führen. Herausgekommen sind 16 Videochats, die ich in den nächsten Tagen und Wochen sukzessive veröffentlichen werde. Dazu zählen die folgenden video-gestützten Gespräche:

Elmar Eperiesi-Beck, eperi GmbHElmar Eperiesi-Beck, CEO und Geschäftsführer der eperi GmbH, erzählte mir, warum Cloud-App-Daten nicht erst dann verschlüsselt werden sollten, wenn sie auf dem Cloud-Server landen, sondern schon vorher. Und wie eperi damit die Cloud-Sicherheit verbessert, habe ich von ihm auch erfahren. Das Video ist sogar schon geschnitten und geht wohl Anfang nächster Woche als erstes online.

Update: Das Videointerview mit Elmar Eperiesi-Beck ist online.

Rüdiger Gunther, seines Zeichens Director of Regional Sales / Central Europe der Firma Vision Solutions verschaffte mir Einblicke in das Thema „Wie migriere ich vorhandene IT-Infrastrukturen in eine SoftLayer-Cloud-Umgebung“ und ließ mich wissen, welche Trends sich im Bereich Cloud Computing abzeichnen.

Update: Das Videointerview mit Rüdiger Gunther ist online.

Michael Hohl von der transtec AG aus Reutlingen stand mir Rede und Antwort zum Thema IBM Endpoint Manager und der Frage, wie sich solch ein Tool bestmöglich einsetzen lässt. Und wie transtec den Begriff Software-defined Storage beschreibt, hat er mir in unserem Videochat ebenfalls verraten.

Update: Das Videointerview mit Michael Hohl ist online.

Rainer Ross, Inhaber der gleichnamigen IT-Beratungsfirma und Erfinder der Hotelsuchmaschine myhofi gewährte mir Einblicke in sein „Baby“ und blickte ein wenig in die Zukunft. Zudem kam sein Webdesigner zu Wort, der für das Aussehen der Weboberfläche von myhofi verantwortlich ist. Dank myhofi haben beide übrigens auf der CeBIT 2015 ein schicken Preis gewonnen.

Update: Das Videointerview mit Rainer Ross ist online.

Mit Ralf Kempf, Geschäftsführer der akquinet enterprise solution GmbH, habe ich nicht nur eins, sondern zwei Gespräche mit der Videokamera geführt. Denn der erste Versuch erschien mir nicht besonders gelungen, und so erzählte er mir ein zweites Mal, welche Sicherheitstools bei der akquinet zum Einsatz kommen, auf welchen IBM-Schnittstellen das Ganze basiert und dass das Unternehmen kontinuierlich auf der Suche nach potenziellen Bedrohungen von SAP-Umgebungen sind.

Update: Das Videointerview mit Ralf Kempf ist online.

Armin Gerhardt, CEO der EFiS EDI Financial Service AG und Stefan Willms der Heliox GmbH stellten sich ebenfalls meinen Fragen. Dabei erfuhr ich, warum EFiS und Heliox Transaktionsmaschinen vom Typ IBM z Systems einsetzen, wie sich vorhandene IBM-Lösungen in ihr Portfolio integrieren lassen und was es mit dem Software-Werkzeug Core Euro Bank auf sich hat.

Stefan Pechardscheck von BearingPoint traf ich ebenfalls am IBM-Stand. Von ihm wollte ich unter anderem wissen, was das Besondere an den Hvbrid-Cloud-Lösungen von BearingPoint ist, warum die Firma IBM Flex Systems einsetzt und warum der IBM Cloud Manager ein praktisches Tool ist.

Update: Das Videointerview mit Stefan Pechardscheck ist online.

Auf dem IBM-Stand gab es eine eigene Sektion, die der OpenPOWER Foundation gewidmet war. Dort traf ich unter anderem Dr. Wolfgang Maier vom IBM-Labor Böblingen sowie Vertreter der Firmen redislabs, Nallatech, NVIDIA und Bluebee. Alle zeigten ihre Sicht der Dinge in Sachen IBM POWER und OpenPOWER Foundation auf. Interessante Einsichten allemal.

IBM-Kollege Thomasch durfte ich wie letztes Jahr ein paar Fragen stellen, nur dieses Mal ging es nicht um die Mainframe im Allgemeinen, sondern um die IBM z13 im Speziellen, die ja noch recht jung ist. In diesem Gespräch erfuhr ich interessante Details zum Thema Analytics, dass die ersten Referenzprojekte anlaufen und was die z13 besonders gut kann.

Update: Das Videointerview mit Andreas Thomasch ist online.

Vom IBM-Mann Axel Koester erfuhr ich, dass gerade eine brandneue Flash-Technik die Storage-Welt in helle Aufruhr versetzt und dass damit Speicherlösungen möglich sind, die in Sachen Kapazität und Geschwindigkeit alles derzeit Vorhandene locker in den Schatten stellen.

Update: Das Videointerview mit Dr. Axel Köster ist online.

Ulrich Walter, IBMUlrich Walter, ebenfalls von IBM, und stets ein interessanter Gesprächspartner, ließ mich wissen, was es zum Thema Hybrid-Cloud gibt und wohin die Reise in diesem Segment geht.

Update: Das Videointerview mit Ulrich Walter ist online.

Donnerstag standen weitere interessante Gespräche auf der Agenda. Dazu gehörte beispielsweise mein frühmorgendliches Treffen mit Sandro Köchli, Sales und Marketing-Chef der Schweizer Adfinis SyGroup AG. Von ihm erfuhr ich, warum Linux und IBM POWER so gut zusammen passen, warum Adfinis so interessant für IBM ist und warum MariaDB und Turbo LAMP auf IBM POWER-Maschinen besonders gut funktionieren.

Update: Das Videointerview mit Sandro Köchli ist online.

Im Anschluss daran sprach ich mit Stephan Multhaupt von der gleichnamigen gm gerhards multhaupt consulting GmbH. Von ihm wollte ich wissen, welche Trends sich aktuell in Sachen Business Analytics und Business Intelligence abzeichnen und warum IBM das so toll findet, was die gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH erreicht und künftig erreichen kann.

Burkhard Noltensmeier von der teuto.net Netzdienste GmbH stand ebenfalls für ein Videointerview zur Verfügung. Darin wollte ich von ihm wissen, wie viel OpenStack in seiner Cloud-Lösung teutoStack steckt, wie die einzelnen teutoStack-Pakete aussehen und welche Ziele die Open Cloud Alliance verfolgt.

Uwe Seltmann der icon Systemhaus GmbH gab sich auch die Ehre und gewährte Einblicke in das Seelenleben seiner Firma. Dazu gehört die Dokumentenverwaltungssoftware DOPiX, welche IBM-Komponenten hierbei zum Einsatz kommen und warum „Big Blue“ findet, dass icon ein sehr ergänzender Business-Partner ist.

Last but not least ergab sich ein spontanes Treffen mit der Materna GmbH, genauer gesagt mit Andreas Kohne, der im Fachbereich Corporate Development unterwegs ist. Er zeigte mir die eLearning-Plattform von Materna, die mittlerweile bei vielen namhaften Anbietern von Fortbildungsmaßnahmen zum Einsatz kommt. Ebenfalls interessant an Materna ist die Verlagerung deren Cloud-Infrastruktur in das SoftLayer-Rechenzentrum in Frankfurt am Main.

Update: Das Videointerview mit Andreas Kohne ist online.

 

Ciao, CeBIT

Das macht also summa summarum 16 Videointerviews, vollgepackt mit interessanten Einsichten, wertvollen Informationen und sympathischen Gesprächspartnern. Das Alles wird Stück für Stück auf diesem Kanal online gehen. Seien Sie also gespannt, was hier noch alles passieren wird.

IBM@CeBIT15: Fritz & Macziol zeigt Cloud-Tool für IBM i und Linux on Power

IBM System z13Da ich in einem erst kürzlich veröffentlichten Beitrag die Firma transtec als „alte Bekannte“ bezeichnet habe, muss ich das im Hinblick auf mein geplantes Gespräch mit Fritz & Macziol auf der CeBIT 2015 am IBM-Stand wiederholen. Denn ich hatte bereits zweimal das Vergnügen, mit Vertretern dieses System- und Beratungshaus aus Ulm ein Videointerview zu führen.

Das erste fand auf der CeBIT 2014 statt, und zum anderen habe ich Ende September 2014 mit Sascha Bäcker über die technische Plattform gesprochen, die beim Wissenschaftliche Institut der AOK zum Einsatz kommt.

Auch dieses Jahr wird es sich um das Power-kompatible Cloud Management System DPCM drehen, das Fritz & Macziol auf der CeBIT 2015 demonstrieren wird. Die aktuelle Version 1.6 unterstützt im Gegensatz zur Vorgängerversion neben AIX auch die Betriebssysteme IBM i und Linux on Power. Damit können alle wichtigen IBM-Power-Plattformen mit einem einzigen Tool verwaltet und gesteuert werden. Dies gilt natürlich auch für die neuen POWER8-basierten Systeme.

Neue Appliances für IBM DB2 Blu- und Hadoop on Linux-Support

Hierzu kommen in der Version 1.6 zwei neue Appliances, die Fritz & Macziol auf der CeBIT zum ersten Mal zeigen wird. Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung für Business-Analytics-Anwendungen, die sowohl unter AIX als auch unter Linux on Power eingesetzt werden können. Die AIX-Variante bietet IBM DB2 Blu-Support, die Linux-Appliance hingegen unterstützt Hadoop-basierte Anwendungen. Mit beiden Appliances adressiert Fritz & Macziol sowohl mittelständische als auch große Unternehmen, die einen möglichst schnellen, komfortablen und maßgeschneiderten Einstieg in die Welt der Datenanalyse benötigen. Fritz & Macziol nennt das „myAppliance“.

Praktisch am DPCM 1.6 ist auch das Erstellen und Verwalten von LPAR-Profilen. Dies geschieht ohne OS-Installation, wovon vor allem IBM i- und Linux on Power-Infrastrukturen profitieren, da diese entweder manuell oder mithilfe eines Installationsserver automatisiert eingerichtet werden können. Darüber hinaus lassen sich virtuelle I/O-Server installieren, was das schnelle Einrichten neuer Systemumgebungen erlaubt.

Da scheint also eine Menge an Interviewpotential zu schlummern. Meine Fragen an Sascha Bäcker könnten wie folgt lauten:

Warum wurden Appliances für DB2 Blu und Hadoop entwickelt?

Was ist das Besondere an „myAppliance?

Werden IBM i- und Linux-basierte POWER-Maschinen anders als AIX-Maschinen verwaltet?

Wie viel Aufwand steckt in der Erweiterung des DPCM um IBM i- und Linux-Support?

Welche Kunden adressieren Sie mit DPCM in der Version 1.6?