Monthly Archives: Januar 2015

Videochat: „Wir können die IBM z13 guten Gewissens verkaufen.“

Wenn eine neue Maschine wie die IBM z13 dem Markt vorgestellt wird, sollte natürlich auch einer der wichtigen Köpfe in diesem Segment zu Wort kommen. Daher habe ich mit Wolfgang Wendt auf dem IBM-Event „Zukunft schreibt man mit z!“ dieses Videointerview geführt. Darin spricht der Vice President System & Technology Group DACH über das Thema Mainframe im Allgemeinen und über die neue z13 im Speziellen.

Dabei wollte ich vor allem von ihm wissen…

… welche Begriffe ihm zur IBM z13 einfallen

… ob diese Mainframe auch die „Mobilisten“ seiner Kundschaft glücklich macht

wie IBM für die Sicherheit mobiler Transaktionen sorgt

… ob er die IBM z13 auch guten Gewissens verkaufen kann

… was die z13 anders macht als ihre Vorgänger

… an wen sich die neue Mainframe-Maschine primär wendet

… und welche Anwendungen vor allem auf der z13 zum Einsatz kommen.

Die Antworten hören Sie sich am besten selber an. Na dann: Film ab!

 

 

Videochat: „IBM z Mainframes lassen sich einfacher verwalten als 500 Server in einem Schrank.“

Auf dem großen IBM-Event anlässlich der Deutschland-Premiere des neuesten Mainframe-Systems namens IBM z13 war auch Stefan Willms zugegen. Er hatte seinen eigenen Vortrag, der grob gesagt mit der Frage zu tun hatte, warum es für mehr und mehr Firmen essentiell wichtig ist, auf den richtigen Transaktionsserver zu setzen.

Da seine Firma, die Heliox GmbH, darauf angewiesen ist, dass der eigene Backend-Server mehrere Millionen Transaktionen pro Tag verarbeiten kann, setzt man dort seit kurzem auf die geballte Power der z Systems Maineframes von IBM. Und das aus guten Gründen, wie er mir im Interview verraten hat.

Dazu zählt vor allem die Zuverlässigkeit solch einer Maschine, aber auch die Skalierbarkeit, die genau die Transaktionsleistung bereitstellen kann, wenn man sie benötigt. Darüber hinaus ist die Bedienbarkeit solch einer Plattform laut Willms von großer Wichtigkeit, da stets im richtigen Moment im richtigen Umfang auf die Kundenanforderungen reagiert werden kann.

Interessant ist zudem, warum sich Heliox für eine IBM z entschieden hat. Das hat zum einen historische Gründe, aber auch ganz praktische Argumente sprechen dafür. Denn ein Mainframe-System zeichnet sich neben der besseren Verwaltbarkeit und der höheren Skalierbarkeit auch durch geringere Energiekosten aus, was in solch einem Fall ein nicht zu unterschätzender Faktor ist.

Tja, und den Rest erzählt Herr Willms am besten selbst. Na dann: Film ab!

Videochat: „Der Mainframe spielt nach wie vor eine große Rolle.“

Et vollà, das nächste der sechs Videointerviews, die ich auf der IBM-Veranstaltung „Zukunft schreibt man mit z“ geführt habe. Darin erzählt Kathryn W. Guerini von IBM eine ganze Menge über das Thema „Mainframe und mobile“. Sie geht in diesem Kontext auf die Frage ein, was Mainframe-Recher mit dem iPhone zu tun haben, warum der Mainframe immer noch von Bedeutung ist und wer am meisten von der IBM z13 profitieren wird.

Interessante Aspekte dabei sind unter anderem die hochverschlüsselte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Mainframe-Verbindungen, die Hochverfügbarkeit solcher Systeme, die Skalierbarkeit der Mainframe-Plattform und vieles mehr.

Interessant dabei sind auch die integrierten Analysemethoden, die IBM der z13  spendiert hat. Damit lässt sich in Echtzeit feststellen, ob beispielsweise eine Transaktion durchgeführt wird, die nur darauf ausgelegt ist, dem System Schaden zuzuführen. Damit kann man aber auch das Nutzerverhalten punktgenau analysieren, was speziell im eCommerce-Umfeld von großem Nutzen sein kann.

Aber auch Cloud-Anwendungen sieht IBM mit der z13 vor. Tja, und den Rest erzählt Kathryn am besten selbst.

Na dann: Film ab!

Videochat: „Mit IBM z13 beginnt eine neue digitale Zeitrechnung.“

Dieses Videointerview ist auf dem großen IBM-Event „Zukunft schreibt man mit z“ entstanden, auf dem unter anderem die neue IBM z13 vorgestellt wurde. In unserem Videochat spricht Alex Gogh über die Transformation des digitalen Zeitalters, wie die z13 dabei helfen kann und welche Anwendungen mit der z13 möglich sein werden. Und Alex muss es wissen, schließlich ist er Vice President Server Solution bei IBM. Und zwar genau dort, wo die Mainframes von Big Blue das Licht der Welt erblickt haben.

Alex ordnet den Mainframes eine sehr wichtige Rolle zu, da sie die transaktionale Verbindung zwischen den Backends dieser Welt und der mobilen Infrastruktur darstellen. Dabei wird es sich vor allem um Geschäftsbereiche handeln wie Echtzeit-Analysen und andere zeitkritische Anwendungen. Hierfür hat IBM eine Milliarde Dollar innerhalb der letzten fünf Jahre ausgegeben, um die IBM z13 so leistungsfähig zu machen, wie sie sich präsentiert. Dazu gehören unter anderem 10 Terabyte RAM, der enorme Cache-Speicher und andere technische Ausstattungsmerkmale. Tja, und den Rest erzählt Alex Gogh am besten selbst.

Na dann: Film ab!

Videochat: „IBM-Innovationen entstehen gemeinsam mit unseren Kunden.“

Letzte Woche hat IBM die nächste Generation seiner Mainframes namens IBM z13 vorgestellt. Um am letzten Dienstag in der Nähe von Frankfurt in einer sehr schicken Location ein exklusives Event abzuhalten, auf dem allerlei Wissenswertes rund um das Thema Transaktionsmaschinen erzählt wurde, die diese Mainframes wie die z13 ja zweifellos sind.

Wie angekündigt war ich auch anwesend, und zwar mit meinem Kameraequipment, um ein paar meiner vielen Fragen zu dem Thema loszuwerden. Und das ist mir ganz gut gelungen, trotz der erschwerten Bedingungen, denn entweder war es zu laut oder das Licht war ziemlich „strange“.

Den Anfang meiner Interviewten macht Dirk Wittkopp, der das tolle Forschungs- und Entwicklungslabor in Böblingen verantwortet, das ich ja auch schon besucht habe. Herr Wittkopp hatte eine Menge zu erzählen zum Thema Innovationen: Wie diese entstehen, was die Kunden von IBM davon haben, wie viele Innovation (und Patente) in der IBM z13 stecken und was IBM Watson mit Böblingen zu tun hat.

Na dann: Film ab!

Event-Berichterstattung: Zukunft schreibt man mit z [Upd]

IBM System z13Ich befinde mich gerade im ICE gen Essen, der Videoberichterstattung wegen. Mein Ziel liegt allerdings nicht im Ruhrpott, sondern rund 20 Kilometer südlich von Frankfurt am Main. Dort treffen sich zahlreiche Business-Partner und andere eingeladene Menschen, die exklusiv in einer Art Deutschlandpremiere den jüngsten Spross der IBM z Systems-Familie bewundern wollen.

Ich werde auch dabei sein, und mit mir mein Video- und Audio-Equipment, um in bewährter Manier die anwesenden IBM-Vertreter mit meinen Fragen zu beglücken. Auf dass dabei interessante und auch überraschende Antworten herauskommen.

Mit dabei sind unter anderem folgenden IBM-Repräsentanten:

Andreas Thomasch, Platform Leader & Manager System z und Wolfgang Wendt, Vice President STG Sales. Beide werden gemeinsam mit den passenden Worten die Veranstaltung eröffnen. Herrn Thomasch hatte ich bereits einmal vor der Kamera, Herrn Wendt noch nicht. Diesen Umstand werde ich heute beheben.

Update: Das Videointerview mit Wolfgang Wendt ist online.

Anschließend wird Alex Gogh, Vice President IBM Server Solutions, die Keynote-Session abhalten. Sein Thema hat mit der Transformation der digitalen Branche zu tun. Bin gespannt, was es damit auf sich hat. Und ob ich Alex dazu bringen kann, vor der Kamera meine Fragen zu beantworten.

Update: Das Videointerview mit Alex Gogh ist online.

Auf Alex folgt Kathryn Guarini, ihres Zeichens Vice President System z Growth Initiatives, die eine Menge zum Thema Mobile zu erzählen hat. Eine erste Frage wird sicherlich lauten: „Alex, was haben Mainframes und das iPhone miteinander zu tun?“.

Update: Das Videointerview mit Kathryn Guarini ist online.

Im Anschluss an eine kleine Kaffeepause wird Lars Herrmann, Business Unit Executive Software Sales bei IBM, seinen Vortrag mit dem Titel „Time for Insights at the Point of Impact “ halten. Da habe ich doch bereits eine erste Frage im Kopf: „Was und wo ist bitte der „Point of Impact?“

Update: Das Videointerview mit Lars Hermann ist online.

Dirk Wittkopp, Vice President der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei IBM, wird die Anwesenden ein wenig über die Schulter sehen lassen, wenn er darüber spricht, wie heute Innovation geschaffen werden und wie sich diese auf eine gesamte Branche auswirken. Auch hier habe ich die erste Frage bereits im Kopf: „Welche Maßnahmen sind erforderlich, die breite Öffentlichkeit mit echten Innovationen zu überraschen?“

Update: Das Videointerview mit Dirk Wittkopf ist online.

Nach einer erneuten halbstündigen Pause kommt ein z-Kunde zu Wort, und zwar Stefan Willms, Geschäftsführer der Heliox GmbH. Zwar setzt die Helios noch keine IBM z13 ein, weiß aber trotzdem, dass die Wahl der richtigen Transaktionsmaschine darüber entscheidet, ob dass eigene Geschäft erfolgreich ist – oder auch nicht.

Update: Das Videointerview mit Stefan Willms ist online.

Tja, und dann ist es auch schon wieder vorbei, und ich habe hoffentlich die Liste meiner Interviewfragen erfolgreich abgearbeitet. Die Ergebnisse dieser Mühen werden dann auf diesem Kanal wie gewohnt Stück für Stück zu sehen sein. Ich freue mich drauf. Sie sich hoffentlich auch.

IBM z13 läutet das mobile Transaktionszeitalter ein

IBM System z13Erst vorgestern fragte mich ein Kollege, ob Mainframe-Systeme immer noch State-of-the-Art seien. Und ich so: „Klar sind sie das, warte mal diese Woche ab. Da stellt IBM ein brandneues System vor.“ Und genau das ist heute passiert. Denn diese neue Highend-Transaktionsmaschine namens IBM z13 hat es wirklich in sich. Das lässt zumindest die zugehörige Pressemitteilung vermuten, und die Facts & Figures sind recht überzeugend.

IBM z13 schafft bis zu 2,5 Milliarden Transaktionen – am Tag

Die IBM z13 kann bis zu 2,5 Milliarden Transaktionen an einem einzigen Tag verarbeiten. Das sind ungefähr 100 Mal so viele bewegte Daten wie an einem durchschnittlichen „Cyber Monday“, an dem alleine in den USA laut Statista rund 2 Milliarden US-Dollar umgesetzt wurden. Dabei lassen sich die Daten noch schneller als bisher verschlüsseln, was für mehr Sicherheit sorgt und damit ein höheres Vertrauen der Kunden in die zugrunde liegenden Transaktionssysteme entsteht.

Zu dieser erhöhten Sicherheit sorgt auch das erstmals integrierte Analysetool, das quasi in Echtzeit auffällige Transaktionen entdecken kann. Damit lassen sich mögliche Betrugsversuche früher und schneller entdecken und blockieren als bisher.

Diese und weitere Feautures haben vor allem eines im Sinn: Der zunehmenden Zahl an mobilen Transaktionen, die mithilfe von Smartphones und Tablets generiert werden, besser Herr zu werden. Denn glaubt man den Prognosen von Analysten, werden bis zum Jahr 2025 rund 40 Billionen mobile Transaktionen durchgeführt – und zwar täglich. Wenn diese Flut an Daten, Berechnungen und Interaktionen zwischen mobilem Anwender und Mainframe nicht optimal kanalisiert werden kann, besteht die Gefahr, die gesamte Infrastruktur lahmzulegen.

Mobile Transaktionen nehmen dramatisch zu

Und die Zahl an mobilen Transaktionen nimmt täglich zu. So kann es sich kein Flugbuchungsportal, kein Reiseveranstalter und kein Transportunternehmen mehr leisten, ohne die passende Mobile-Infrastruktur zu wirtschaften. Schließlich wollen die Kunden ihre Tickets mit dem Smartphone oder Tablet unterwegs kaufen und nutzen können. Was das unter anderem für die mobilen Transaktionskosten bedeutet, habe ich Ende letzten Jahres auf der Veranstaltung „Zeit für z“ im Entwicklungs- und Forschungslabor in Böblingen  erfahren.

Apropos Böblingen: Von dort kommen wichtige Komponenten der IBM z13, und zwar hinsichtlich der Hardware und des Betriebssystems, die auf dem neuen Mainframe-System zum Einsatz kommen. Dazu gehören spezielle Flashmemory-Bausteine, sogenannte FPGA-Akzelatoren, eine neue in den Prozessor integrierte PCI-Einheit, ein vergrößerter Cache-Speicher und bis zu 10 Terabayte DRAM. Aber auch IBM MobileFirst-Lösungen werden im Zusammenhang mit neuen System z13-Anwendungen bereit gestellt.

Hadoop und DB2 Blu sorgen für noch bessere Analysen

Daneben kommen weitere bekannte Techniken wie Hadoop und DB2 Blu für Linux zum Einsatz. Damit sollen vor allem die Analyse-Fähgkeiten des System z13 deutlich verbessert werden. Darüber hinaus eignet sich das neue Mainframe-System sehr gut als Cloud-Infrastrukturrechner, da bis zu 8.000 virtuelle Server betrieben werden können. Das entspricht 50 virtuellen Servern pro CPU-Kern, was die Ausgaben für Software, Strom und die komplette Rechenzentrumsanlage deutlich reduzieren wird. Damit spart man im Vergleich zu einem entsprechenden x86-System etwa die Hälfte an Kosten, und das bei einer höheren Leistung von etwa 30 Prozent.

Exklusive Einblicke in die Welt von IBM z13 – in Bewegtbildern

Nächste Woche findet in der Nähe von Frankfurt ein z13-Event statt, auf das ich mit meinem Videoequipment fahren werde. Das Motto lautet: „Zukunft schreibt man mit z!“, und anwesend werden zahlreiche IBM-Vertreter sein, die mir hoffentlich alle etwas zum Thema Mainframes und IBM z13 erzählen werden. Vielleicht ist sogar eine Maschine vor Ort, die ich mit meiner Kamera in Szene setzen kann. So, stay tuned…

SoftLayer in Deutschland angekommen: Erstes Cloud-Zentrum in Frankfurt/Main

SoftLayer-Cloud-Zentrum AmsterdamBereits auf der CeBIT 2014 beschlich mich ein Gefühl, dass IBM mit dem eigenen Cloud-Infrastruktur-Anbieter SoftLayer Großes vorhat. Und mein Eindruck hat nicht getäuscht: So meldete Big Blue erst kürzlich, dass mit dem Cloud-Zentrum in Frankfurt am Main der erste Standort auf deutschem Boden entsteht. Damit kann IBM eine ganz neue Zielgruppe adressieren, für die vor allem die Themen flexible Ressourcen und Datenschutz im Vordergrund stehen.

Ärzte, Juristen und Co. benötigen datenschutzkonforme Cloud-Umgebungen

Denn gerade hierzulande ansässige Berufsgruppen wie Ärzte, Anwälte und andere Anwender, die täglich mit hochsensiblen, personenbezogenen Daten hantieren, stellen höchste Ansprüche an den Schutz der eigenen Daten und an den ihrer Kunden. Damit lassen sich nicht ohne weiteres Cloud-Umgebungen fremder Anbieter nutzen, von denen man möglicherweise noch nicht einmal weiß, wo ihre Server stehen.

Das ist im Falle der Cloud-Niederlassung von SoftLayer in Frankfurt anders. Denn hier wird auf die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) penibel genau geachtet, sodass sich künftige und aktuelle SoftLayer-Kunden keine Gedanken darüber machen müssen, ob ihre Cloud-Umgebungen auch gesetzeskonform ist.

Avira setzt auf die Skalierbarkeit und Datenschutzkonformität von SoftLayer Frankfurt

Zu den aktuellen Kunden auf deutschem Boden zählt unter anderem Avira, die man vor allem durch ihre Antiviren-Programme kennt. Avira nutzt die SoftLayer-Palette innerhalb des gesamten Produktzyklus‘, also bei der Entwicklung neuer Produkte, bei der Einführung derselben und bei der Abwicklung vieler tausender Datenbankabfragen. So verarbeitet Avira laut eigener Aussagen in Spitzenzeiten mehrere Millionen Abfragen pro Stunde. Da muss man sich als Unternehmen sicher sein können, dass die Cloud-Infrastruktur mit diesen Anforderungen stand hält.

Große, dezentralisierte Server-Infrastrukturen für sichere, leistungsstarke Cloud-Umgebungen

Das garantiert SoftLayer in dreierlei Hinsicht: Zum einen stehen im Cloud-Zentrum Frankfurt (und anderswo) mehrere tausend Server, die selbst in Spitzenzeiten nicht in die Knie gehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kunden die Server physikalisch oder virtualisiert nutzen. Zum anderen greifen die Anwender stets genau auf die Ressourcen zu, die sie gerade benötigen. Soll heißen: Wenn mehr Arbeit anfällt, kann man ganz einfach weitere Instanzen hinzu buchen, und wenn einmal nicht so viel zu tun ist, kann man die überflüssigen Ressourcen genauso leicht wieder „zurückgeben“.

Und drittens können die SoftLayer-Kunden auf andere Cloud-Standorte zugreifen, falls das nächstgelegene Zentrum kurzfristig überlastet sein sollte. Und das ganz ohne Leistungseinbußen und ohne Zusatzkosten. Auch das ist ein wesentlicher Vorteil der SoftLayer-Vernetzung über Länder und Kontinente hinweg.

Mit SoftLayer-Infrastrukturen lassen sich übrigens sämtliche Cloud-Typologien realisieren, also private und öffentliche und hybride Cloud-Umgebungen – also stets das, was den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens am nächsten kommt.

Falls Sie weitere Informationen zu SoftLayer wünschen, empfehle ich den Besuch der zugehörigen Webseite, auf der Sie eine Menge zu diesem Thema finden.

Das war der Hightech Computing Blog 2014

Ein Blick ins Innere von DESYJedem Jahreswechsel wohnt ein Anfang und ein Ende inne, sodass ich heute die Gelegenheit nutzen will, 2015 mit einer Rückschau des abgelaufenen Jahres zu beginnen. Denn es ist eine Menge passiert in den letzten zwölf Monaten, die ich gerne mit meinen Lesern Revue passieren lassen möchte.

Januar bis März 2014: CeBIT, CeBIT, CeBIT

Die ersten Wochen des Jahres 2014 standen ganz im Zeichen der CeBIT, wie konnte es auch anders sein. Hierfür habe ich mir die Liste der geplanten Ausstellerfirmen des IBM-Stands geschnappt und einen Großteil dieser Unternehmen vorgestellt und teilweise auch interviewt. Dazu gehörten IBM-Partner wie pro-com, c.a.r.u.s.eperi, highQ, Fritz & Maciol und transtec. Und klar, dass im Vorfeld der CeBIT neue Systeme wie PureSystems angekündigt wurden, die noch mehr Rechenleistung auf weniger Raum versprachen.

Und so ging es mit meinem gesamten Equipment nach Hannover, der zahlreichen Videointerviews wegen. Und es kamen einige zustande. Vor die Kamera holte ich unter anderem Vertreter der Firmen eperi, objective partner, transtec, c.a.r.u.s., highQ, PROFI, Fritz & Macziol, pro-com und Tech Data. Aber auch IBM-Vertreter hatten eine Menge zu erzählen. Dazu zählten Heiko Lehmann zum Thema Formel 1 , Andreas Thomasch zum Thema 50 Jahre Mainframe, Sebastian Welter zum Thema Watson, Sonja Bernhard zum Thema Softlayer und Ulrich Walter zum Thema Cloud Computing.

Nach der CeBIT tauchte dann zum ersten Mal das Thema IBM Power auf dem Hightech Computing Blog auf, und das aus gutem Grund. Schließlich hat sich IBM gemeinsam mit den Mitgliedern der openPOWER Foundation ehrgeizige Ziele gesteckt, was das gemeinsame Vermarkten und Entwickeln von POWER-kompatibler IT-Technik betrifft.

April bis Juni 2014: POWER und ISC14

Vor der ausführlicheren Berichterstattung zu IBM POWER fuhr ich aber erst einmal auf die Münchner Ausgabe der IBM Breakfast Briefings. Dort erzählte Referenz Stefan Gocke eine Menge über IBM PureSystems, IBM GPFS und IBM Smarter Storage-Lösungen. Und natürlich ging es auch um IBM POWER. Am Ende der Veranstaltung haben wir dann zwei ausführliche Videointerviews gedreht. Das eine lautet „Der Einsatz von SSD-Speicher bringt zahlreiche Vorteile“ und das andere „Google sieht große Vorteile in IBM POWER8 für Big Data.“

Ende Mai begannen dann die ersten Vorbereitungen hinsichtlich der International Supercomputing Conference, auf der ich an zwei Tagen rund um das Thema Supercomputer berichten durfte. Und so hatte ich das große Glück, mit zahlreichen interessanten Gesprächspartner ausführlich über das Thema IBM POWER und openPOWER Foundation zu sprechen. Dazu gehörten unter anderem Prof. Dr. Arndt Bode von der TU Garching, Klaus Gottschalk von IBM Deutschland, Oliver Kill von pro-com, Hugo Saleh von Intel, Scot Schultz von Mellanox, Oliver Oberst ebenfalls von IBM, und Don Grice sowie Jeffrey Brown von IBM USA.

Juli bis September 2014: Watson, Webcasts und Cloud Computing

August und September waren reisetechnisch ein wenig ruhiger, sodass ich mich wieder „echten“ Bloggerthemen annehmen konnten. Dazu gehörten beispielsweise die Geschichten „Cloud Computing im Alltag“, „Wie IBM und Desy der Röntgenlichtforschung auf die Sprünge helfen“ oder „IBM Watson sagt dem Krebs den Kampf an“. Und natürlich gehörte ein wenig Hintergrundinformation zur IBM-Lenovo-Transition zu meiner Chronistenpflicht. Schließlich hat dieser Verkauf der x86-Sparte auch Auswirkungen auf den Hightech Computing Blog, die allerdings rein inhaltlicher Natur sind.

Im September haben wir dann ein neues Format ausprobiert, nämlich den Livemitschnitt eines Webcasts. Das Thema bot sich dafür an, denn es ging um Super-Cloud-Anwendungen, die sich mithilfe von IBM-Server-Systemen und Intel Haswell-EP-Prozessoren realisieren lassen.

Und da dieser Blog vor allem von originären Inhalten lebt, war ich im September dann doch noch mal unterwegs, allerdings mit einer jeweils sehr kurzen Anfahrt. So habe ich auf der Münchner Cloud Computing & Virtualisierung Tech Con mit Thomas Gotthalmseder über Private Clouds gesprochen. Michael Hohl von transtec stand mir für ein Videointerview zu den Themen IBM, Haswell und Lenovo zur Verfügung. Und auf dem Tech Data Kongress hatte ich die Gelegenheit, ein videogeführtes Gespräch mit Sascha Bäcker von Fritz & Macziol zu führen.

Oktober bis Dezember 2014: Mobilität, Cloud-Power, Mainframes und ein IBM-Labor

Der Oktober brachte das Thema Mobilität zum ersten Mal auf den Blog-Schirm, was einer der bereits erwähnten Auswirkungen des IBM-Lenovo-Deals war. So zeigte ich, dass immer mehr mobile Anwendungen sinnvoll mit IBM Watson zusammenarbeiten und wie sich diese Apps mithilfe von IBM Bluemix entwickeln und programmieren lassen. Und klar, ich ging wieder für IBM auf Reisen. Dieses Mal lautete mein Ziel Frankfurt am Main, wo die Powering the Cloud 2014 stattfand.

Dort sprach ich mit Ulrich Walter über die Themen Cloud-IT, Linux und POWER sowie über den Themenkomplex „Cloud-Strategien und Cloud-Typologien“. Aber auch ein sehr interessantes Videointerview mit einem der anwesenden IBM-Partner habe ich geführt. Darin erzählt Eberhard Faust von der INS GmbH, warum seine Firma den IBM SAN Volume Controller einsetzt.

Im November ging es wieder „auf die Piste“, dieses Mal führte mich die IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell“ nach Dresden. Dort durfte ich zahlreiche Videointerviews führen, unter anderem mit Prof. Dr. Welsch über Cloud 3.0, mit Utz Bacher über Linux auf IBM System z, mit Dr. Wolfgang Maier über die Zukunft der IBM Mainframes, mit Wilhelm Mild über mobile Mainframe-Lösungen, mit Dr. Klaus Goebel über Linux auf System z und mit Dr. Axel Koester über wichtige Storage Trends.

Weil ich noch nicht genug hatte von der IBM-Reiserei, führte mich meine Reise in das Respekt einflößende IBM Forschung- und Entwicklungslabor, das sich in Böblingen bei Stuttgart befindet. Dort holte ich zahlreiche Gesprächspartner vor die Kamera, die mir eine Menge erzählen konnten. Dazu gehörten die Themen „Mobile Workload Pricing“, „IoT-Anwendungen im Enterprise-Umfeld“, „IBM MobileFirst“ und „Mobile Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“.

Und wie könnte ein Bloggerjahr auf dem Hightech Computing Blog besser zu Ende gehen als mit ausführlichen Expertengesprächen. Das eine habe ich telefonisch mit Prof. Dr. Biemann von der TU Darmstadt geführt, in dem er mir erzählt hat, warum seine Fakultät IBM Watson zu Lehrzwecken einsetzen wird. Und aus dem zweiten videogeführten Gespräch wurden sogar zwei. Darin spricht Dr. Michael Perzl von IBM München ausführlich über Linux auf POWER ( Teil 1 und Teil 2 des Interviews).