Monthly Archives: November 2014

Dr. Klaus Goebel von IBM über Linux auf System z, z/VSE und z/VM

Seit rund 30 Jahren ist Dr. Klaus Goebel mittlerweile bei der IBM, und seit 15 Jahren verantwortet er den Bereich Linux, z/VSE und z/VM auf IBM System z. Ein guter Grund also, in Form dieses Videointerviews vom enormen Wissen von Herrn Dr. Goebel ein wenig zu profitieren.

Während seines Vortrags auf der IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell“, auf der ich ihn getroffen habe, sprach er im wesentlichen über die Entwicklungen in Sachen z/VSE. Dabei handelt es sich um ein IBM-eigenes Betriebssystem, das nunmehr seit mehr als 40 Jahren seine Dienste auf IBM System z und zugehörigen Storage-Lösungen verrichtet. Kein Wunder also, dass IBM regelmäßig neue Releases von z/VSE ankündigt, wie jüngst erst wieder geschehen.

Ein wichtiger Teil dieser neuen z/VSE-Version wird der überarbeitete CICS-Transaktionsserver sein, was für viele z/VSE-Anwender laut Dr. Goebel eine wichtige Nachricht ist. Schließlich warten diese Kunden schon eine Weile auf Neuigkeiten in Sachen z/VSE und CICS. Denn CICS ist sehr essentiell für viele Anwender, da mit dieser Bedienerobefläche der Transaktionszugang auf z/VSE-basierte Server ermöglicht wird. Damit arbeiten vor allem Banken und Versicherungen, aber auch Distributoren und Retailer setzen für ihre Warenwirtschaftsysteme IBM System z mit v/VSE samt CICS ein.

Tja, und Rest soll Dr. Goebel am besten selber erzählen.

Na dann: Film ab!

 

Videochat: Wilhelm Mild von IBM über „mobile“ Mainframe-Lösungen

Wilhelm Mild nennt sich laut Visitenkarte „Executive IT Architect for Mobile, System z and Linux“, was frei übersetzt bedeutet, das er auf der ganzen Welt IBM-Kunden bei der Integration von mobilen Lösungen auf IBM System z unterstützt.

Daher hat er auf der IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell“ darüber gesprochen, wie sich Großrechner „mobilisieren“ lassen. Sprich, was alles getan werden muss, damit das Backend einer mobilen Smartphone- oder Tablet-Lösung problemlos auf einem Mainframe-Rechner von IBM läuft.

Dabei handelt es sich sehr oft um transaktions-basierte Dienstleistungen, die auf einem Mainframe-Rechner wie der IBM System z  sehr gut aufgehoben sind, wenn man es unter Sicherheits- und Leistungsaspekten betrachtet.

Dahinter steckt aber nicht nur ein Hochleistungsrechner, sondern eine komplette Plattform, die IBM am 11. November 2014 unter der Bezeichnung „IBM MobileFirst“ angekündigt hat. Damit profitieren Kunden vom geballten Wissen, das IBM mithilfe von MobileFirst zur Verfügung stellt.

Darüber hinaus bietet IBM passende Workshops, technische Briefings und eine umfassende Beratung an, die man als Unternehmen benötigt, wenn man seine Firma möglichst geräuschlos in die mobile Welt überführen möchte.

Und den Rest erfahren Sie im Interview am besten von Wilhelm Mild selbst.

Videochat: Dr. Wolfgang Maier über die Zukunft der IBM Mainframes

Anlässlich der IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell 2014“ in Dresden hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Dr. Wolfgang Maier von IBM zu führen. Darin spricht er über die Zukunft von IBM Mainframe-Hardware.

Und das aus gutem Grund: Herr Dr. Maier leitet nämlich die Hardware-Entwicklung im IBM-Büro Böblingen, hat also eine Menge zu erzählen zu neuen und bestehenden Produkten aus dem Hause IBM. Zunächst einmal wollte er aber aufräumen mit diversen Berichten, die es rund um das Thema Hardware-Entwicklung bei IBM gibt und gab. Dabei geht es um die kürzlich angekündigte Technologie-Partnerschaft mit Globalfoundries, die zu keinem Zeitpunkt den Eindruck erwecken sollte, dass sich Big Blue aus dem Prozessor-Geschäft zurückziehen wolle.

Denn das Gegenteil ist laut Dr. Maier der Fall, schließlich gehe es vor allem darum, den Herausforderungen in Sachen Mainframe-Hardware im Laufe der nächsten Jahre weiterhin gerecht zu werden. Und das werde IBM gemeinsam mithilfe von Globalfoundries nachhaltig erreichen.

Aber auch über die Zukunft hat Dr. Maier mit mir gesprochen, also über Themen wie Flash- und Phase-Change-Memory, 10- und 14-Nanometer-Strukturen, neue Materialien wie Kohlenstoffnanoröhren und weitere Dinge. Alles sehr spannend und daher auf jeden Fall die Verweildauer von 5:25 min. wert.

Na dann: Film ab!

Utz Bacher von IBM spricht über Linux auf System z

Diese Woche konnte ich auf der IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell 2014“ in Dresden dieses Videointerview mit Utz Bacher von IBM zu führen. Darin spricht er über den Status Quo zum Thema „Linux auf IBM System z“.

Konkret bedeutet das: zahlreiche bekannte und erprobte Techniken werden nach und nach Einzug halten auf IBM System z. Dazu gehört beispielsweise die RDMA-Fähigkeiten, die Linux auf System z spendiert wird. Aber auch weitere spannende Geschichten wie GPFS und Hadoop wird die Bedeutung von Linux auf System z deutlich erhöhen.

Na dann: Film ab!

 

Prof. Dr. Martin Welsch von IBM über IT -Trends wie Cloud 3.0 und Watson

Kaum zurück von der IBM-Veranstaltung „Mainframe aktuell 2014“ in Dresden, geht heute gleich das erste Videointerview online, das ich dort gedreht habe.

Zu Wort kommt Prof. Dr. Martin Welsch von IBM, der wirklich eine Menge zu erzählen hatte. Kein Wunder, schließlich arbeitet er im Entwicklung- und Forschungszentrum Böblingen und kann wohl wie kaum ein zweiter über die IT-Branche der letzten 40 Jahre referieren.

In unserem Videotalk hat er vor allem vom Global Technology Outlook (GTO) der IBM erzählt und was dieser alljährlich erscheinende Bericht an Trends und Technologien zusammenträgt. Dieser GTO wird von Dr. Welsch und seinem Team bewertet und dient dann als Grundlage für den Ausblick der nächsten Jahre aus technologischer Sicht. Und am Ende des Tages legt der Global Technology Outlook fest, auf welche Kerngebiete sich IBM für die nächsten Jahre entscheiden wird.

Daher spricht er mit mir über die wichtigsten Themen, die im GTO zum Tragen kommen werden, also Dinge wie „Cloud 3.0“, Internet of Things, mobile Lösungen, große Datenmenge und die richtige Analyse derselben und natürlich Cognitive Computing, also Lösungen wie IBM Watson.

Leider sind es nur gut vier Minuten geworden, ich hätte auch gerne 40 hier rein stellen können. Aber diese 251 Sekunden sind es auf jeden Fall wert, angesehen zu werden.

Na dann: Film ab!

Top 500: IBM bei CPU-pro-Watt-Power ganz weit vorne

Der Supercomputer JUQUEEN in JülichAlle halbe Jahre wieder, könnte man sagen. Denn alle sechs Monate erscheint die Top 500, eine Art „Who is who?“ der weltweit schnellsten Supercomputer, die mittlerweile in Rechensphären vorgedrungen sind, die sich ein normal Rechnender kaum vorstellen kann.

In Zahlen: Der der schnellste Supercomputer schafft einen theoretischen Wert von fast 55 PetaFLOPS, also 55.000 TeraFLOPS. Oder anders gesagt: Um diese Rechenleistung auf „analogem“ Weg erreichen zu können, müssten 55 Milliarden Menschen mit 55 Milliarden Taschenrechnern in der Hand eine Million Berechnungen pro Sekunde ausführen. Ein höchst aussichtsloses Unterfangen.

Innerhalb dieser Top-500-Liste nimmt IBM sehr gute Platzierungen ein. Dazu gehört beispielsweise der Sequoia, der auf IBM Bluegene/Q basiert und schon seit einiger Zeit auf dem dritten Platz steht. Weitere Plätze von Big-Blue-Rechner sind Mira (Platz 5), JUQUEEN (Platz 8) und Vulcan auf Platz 9. Allein diese vier Supercomputer leisten theoretisch mehr als 40 PetaFLOPS.

Bemerkenswert daran ist aber nicht nur die Rechenleistung, sondern auch die Energieeffizienz, mit denen die IBM-Supercomputer ihren Dienst verrichten. Verbraucht der Erstplatzierte fast 18 Megawatt pro Stunde (weil er unter anderem doppelt so viele Prozessoren wie der drittplatzierte Sequoia aufweist), kommen alle vier IBM-Rechner zusammen pro Stunde auf einen Energiewert von 36 Megawatt. Das sind durchschnittlich 9 Megawatt pro Rechner und Stunde, also gerade mal die Hälfte an Stromverbrauch des derzeit schnellsten Rechners der Welt.

Und dass die Energieeffizienz bei den heutigen Supercomputern ein immer wichtigeres Thema wird, dazu können Sie ja mal Prof. Dr. Bode vom LRZ Garching befragen.

Livecast: Linux, IBM POWER und die Cloud

Linux-Maskottchen (Quelle: Wikipedia)

In weniger als acht Minuten geht es also los mit dem Livecast, den Vogel-IT gemeinsam mit IBM veranstaltet. Thema des Ganzen: Linux, IBM Power und die Cloud. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier in der nächsten Stunde. Oder als Zusammenfassung zu einem späteren Zeitpunkt. Ganz wie Sie möchten.

Livecast IBM Linux POWER

10:00 So, jetzt geht es los.

10:02 Dr. Perzl beginnt mit seiner POWER-Session, und es wird gleich technisch, sprich es geht um den POWER-Prozessor.

10:03 Ein paar Fakten zur POWER-8-CPU: 12 Kerne, 8 Threads pro Kern. POWER 8 wird im 22 nm-Fertigungsverfahren hergestellt.

10:05 Jetzt geht es um CAPI, worüber ich hier auch schon berichtet habe. CAPI ist übrigens eines der ersten Erfolge der openPOWER-Foundation.

10:08 Ah, jetzt dreht es sich um eben genau diese Foundation. Gründungsmitglieder sind übrigens Google, IBM, Mellanox, NVIDIA und Tyan.

10:10 Wow, da sind schon einige openPOWER-Mitglieder hinzu gekommen. Aktuell sind es 70+ Firmen, die zu diesem offenen Konsortium gehören.

10:12 Das Ökosystem besteht aus der Hardware=POWER 8, einer Opensource-Firmware, Linux als Betriebssystem im Little Endian-Modus samt PowerKVM als Hypervisor. Dazu gehören weitere Software-Stacks wie openstack als Cloud-Software.

10:14 Es gibt bereits erste Produkte, die innerhalb des Konsortiums entstanden sind. Dazu zählt unter anderem ein Referenz-Mainboard von Tyan samt dem zugehörigen System. Allerdings noch ohne CAPI.

10:17 Es gibt schon eine ganze Reihe von IBM POWER-Systemen, die sowohl auf POWER 7+ und POWER 8 basieren.

IBM POWER Systeme

10:19 PowerKVM als Hypervisor kommt nur für die L-Serie der IBM POWER-Systeme infrage.

PowerKVM im Detail

 

10:22 POWER unterstützt nahezu sämtliche Linux-Distributionen, die es derzeit am Markt gibt. Allerdings hat Redhat noch nicht auf Little Endian umgestellt.

10:24 So, jetzt geht es um erste POWER-Implementierungen und -Lösungen. Dazu gehört beispielsweise ein Referenz-System für Hadoop on POWER. Aufgrund seiner Mandantenfähigkeit ist dieses System äußerst Cloud-tauglich.

POWER für Hadoop

 

10:27 Einen ersten Hadoop-Referenzkunden gibt es auch schon: die TU Berlin.

Hadoop-Referenz: TU Berlin

 

10:28 Der verfügbare Software-Stack für Linux on POWER ist riesig, sprich rund 200 Lösungen und Produkte.

IBM Software-Lösungen für Linux on POWER

 

10:30 Ein guter Grund für Linux on POWER: POWER 8-CPUs sind bei vergleichbaren Worksloads doppelt so schnell wie Intel Xeon-Prozessoren.

10:32 Interessantes Ding: Turbo LAMP Stack, mit dem sich mobile und Web-Apps schneller und effizienter entwickeln lassen.

Turbo LAMP Stack

 

10:34 Es gibt gute Gründe für Turbo LAMP Stack auf POWER8. Dazu gehört der Einsatz von Big Data- und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus ist es eine offene Plattform. Und einen Referenzkunden gibt es auch schon: OVH.

Turbo LAMP Referenzkunde: OVH

 

10:37 IBM und NVIDIA gehen bereits gemeinsame POWER-Wege, und das IBM Power System S824L ist das erste Ergebnis davon.

IBM und NVIDIA mit POWER

 

 

10:40 Aber es existieren auch spezielle POWER8-Demos, die sich im Bereich Social Media tummeln.

POWER8-Socialmedia-Demo mit NVIDIA

 

 

10:42 Eine weitere Demo hat mit der Redis-DB zu tun.

Redis-Demo

 

 

10:44 Next: HANA on POWER und SAP on POWER-Linux

HANA on POWER

SAP on POWER-Linux

 

 

10:47 IT-Informatik GmbH setzt bereits Linux on Power ein

IT-Informatik GmbH setzt bereits Linux on Power ein.

10:49 So, danke, das war’s. Das Quiz findet ohne mich statt. Hoffe, ich konnte Sie gut informieren. Wir lesen uns.

Livecast: So funktioniert Linux auf IBM POWER

Morgen, am 14.11.2014, findet in Kooperation mit CloudComputing Insider ein IBM-Livecast statt, das mögliche Einsatzgebiete von Linux auf der IBM POWER-Plattform aufzeigt. Mit dabei ist Dr. Michael Perzl, der eine Menge zum OpenPOWER-Konsortium zu erzählen hat. Darüber habe ich ja hier auch schon das ein oder andere geschrieben. Und folgendes Videointerview mit zwei OpenPOWER-Konsortium-Mitgliedern geführt.

Nach Dr. Perzl wird Verena Berger darüber referieren, welche Einsatzgebieet das Gespann Linux und IBM POWER bietet. Mit dabei werden diverse Referenzbeispiele sein, wie das SAP-Hosting oder ein Public-Cloud-Service, der sich dank IBM POWER noch schneller bereit stellen lässt. Na, ich bin gespannt.

Ach ja: Ich selbst werde dem Livecast beiwohnen und für Sie in Echtzeit die wichtigsten Erkenntnisse hier auf dem IBM-Blog zusammenfassen. Und falls Sie selber daran teilnehmen wollen, müssen Sie nur auf diesen Link klicken, um sich für die Übertragung anzumelden.

Event-Preview: Darum fahre ich zu „IBM Mainframe aktuell“ [Upd]

IBM Aktuell Aktuell 2014Gerade plane ich meine nächste Reise, die ich im Auftrag von IBM antreten werde. Ihr Ziel: Dresden, Sachsen, Deutschland. Ihre Bestimmung: Live-Berichterstattung vom IBM-Event „Mainframe aktuell 2014“.

Mit im Gepäck wird meine Canon EOS-M sein, die ich zu Videointerview-Zwecken einsetzen werde. Als Protagonisten dieser Videotalks kommen unter anderem infrage:

Update: Das erste Interview brachte mich mit Prof. Dr. Welsch vom Entwicklungs- und Forschungszentrum Böblingen zusammen. Tolles Gespräch!

Wilhelm Mild, der über das Thema „Mainframe – mobilisiert für die Zukunft“ referieren wird. Dabei wird es sicherlich um Themen wie Sicherheit, System z und BYOD gehen (Bring Your Own Device). Und vermutlich um Dinge, die ich mit Ulrich Walter erst kürzlich besprochen habe.

Update: Das Videointerview mit Wilhelm Mild ist online.

 

Dr. Axel Köster, der über fünf Storage-Trends sprechen wird, die laut Session-Ankündigung das Rechenzentrum der Zukunft bestimmen werden. Also möglicherweise Themen wie IBM SVC.

Klaus Goebel von IBM, der eine technische Session halten wird zum Thema „Aktuelles zu z/VM, z/VSE, Linux on System z“. Auch hierüber habe ich in Teilen mit Ulrich Walter im Videointerview gesprochen.

Update: Das Videointerview mit Klaus Goebel ist online.

Michael Störchle, der  über Cloud-Umgebungen für Enterprise-Anwendungen und Rechenzentren referieren und dabei näher auf IBM System z eingehen wird.

Utz Bacher schließlich wird allen Anwesenden einen Ausblick geben, wie sich Linux auf System z entwickeln wird und was Anwender davon alles erwarten können.

Update: Das Videointerview mit Utz Bacher ist online.

Update: Mit Dr. Wolfgang Maier habe ich dieses spannende Interview zur Zukunft der IBM Mainframes geführt.

Sie sehen also, da sind viele schöne Themen in Dresden dabei, und genau aus diesem Grund werde ich auch anwesend sein. Gemeinsam mit meiner Videokamera. Freuen Sie sich darauf. Montag geht es los.

Videochat: So setzt die INS GmbH den IBM SVC ein

Neulich auf der IT-Veranstaltung Powering the Cloud 2014 konnte ich dieses Videointerview mit Eberhard Faust von der INS GmbH führen. Darin spricht er über die Gründe, warum seine Firma den IBM SAN Volume Controller einsetzt.

Dazu zählen Aspekte wie eine einheitliche Administrationsoberfläche sowie eine bestmögliche Performance und Skalierbarkeit der virtualisierten Storage-Umgebung. Aktuell wird ein SVC bei der INS eingesetzt, in sechs Monaten soll ein zweiter hinzukommen, der an einem weiteren Standort installiert werden soll.

Faust ist sehr zufrieden mit dem IBM SAN Volume Controller, da dieser seiner Speicherumgebung stets die Zahl an notwendigen „IOPSen“ beschert, die er gerade benötigt. Zudem ist mit IBM SVC ein automatisiertes Tiering möglich, was vorher nicht funktionierte. Hierbei steht für Faust ein gezielter Einsatz von SSD-Storage im Vordergrund, mit dem sich die IOPS-Leistung weitern steigern lässt, und das sehr dediziert auf bestimmten Bereichen der Speicherumgebung. Folge: Bessere Antwortzeiten und ein insgesamt reaktionsschnelleres System.

Und diese Entwicklung wird nicht stehen bleiben. So plant INS den Einsatz weiterer Storage-Knoten für noch mehr IOPS-Leistung sowie die Anschaffung von neuen IBM Storwize V3700 und dessen Nachfolgemodellen. Auch hier spielt das Thema „einheitliche Bedieneroberfläche“ eine wichtige Rolle.

Das Fazit von Eberhard Faust lautet daher: IBM SAN Volume Controller erlaubt eine homogene, granulare und virtualisierte Storage-Umgebung.

Zu diesem Thema passt übrigens auch ein weiteres Video, dass auf dem 6. IBM Storwize & SVC Userday gedreht wurde. Dort kommen zahlreiche Teilnehmer zu Wort, die sich von der Veranstaltung und dem IBM SAN Volume Controller sehr angetan zeigen. Einer der Teilnehmer war übrigens Engelbert Hörmannsdorfer, der seine Erkenntnisse rund um IBM SVC und IBM Storwize V7000 auf dem speicherguide-Blog ausführlich zusammengefasst hat. Eine echte Leseempfehlung.