Monthly Archives: Juli 2014

ISC14: IBM über die openPOWER Foundation

Während der International Supercomputing Conference 2014 hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Dr. Don Grice und Jeffrey D. Brown von IBM zu führen. Darin sprechen sie ausführlich über die openPOWER Foundation, ihre jeweilige Rolle darin und warum das Ganze so wichtig für IBM einerseits und die gesamte HPC-Branche andererseits ist.

Na dann: Film ab!

ISC14: Oliver Kill über IBM NeXtScale mit Haswell-CPUs

Während der International Supercomputing Conference 2014 hatte ich die Gelegenheit, dieses Interview mit Oliver Kill von der pro-com AG zu führen. Darin spricht er über die neuen IBM NeXtScale-Server, in denen ab Herbst 2014 stromsparende Intel Xeon Prozessoren vom Typ Haswell verbaut sein werden. Und was das für seine Firma bedeutet, hat er mir in diesem Videochat ebenfalls verraten.

Na dann: Film ab!

ISC14: Oliver Oberst (IBM) spricht über Big Data in der Lehre

Mit dem heutigen siebten Videointerview von der International Supercomputing Conference 2014 neigt sich die ISC-Berichterstattung allmählich dem Ende entgegen. Heute kommt Oliver Oberst zu Wort, der bei IBM zuständig ist für das Thema Big Data und die Analyse derselben, und das vor allem für den universitären Bereich, aus dem er selber kommt.

In unserem Videochat spricht er unter anderem über den Vortrag, den er auf der ISC’14 gehalten hat. Darin referierte Oliver Oberst über Big-Data-Analysen innerhalb von Public- und Private Clouds und worauf man dabei achten sollte. Und klar, dass er über die passenden IBM-Tools berichtet, mit denen sich diese Analysen durchführen lassen. Dazu zählen beispielsweise IBM Platform Symphony, Platform LSF und Platform Resource Manager.  Hierbei hilft vor allem der Ressource Manager, heterogene Plattformen so miteinander zu verknüpfen, dass daraus etwas homogenes Ganzes wird.

Was Oliver Oberst sonst noch zum Thema Big Data & Analytics zu sagen hatte, verrät er in diesem knapp vier Minuten langen Videointerview.

Na dann: Film ab!

ISC14: Scot Schultz von Mellanox Tech über die openPOWER Foundation

Während der International Supercomputing Conference 2014 hatte ich die Gelegenheit, dieses Videointerview mit Scott Schultz von Mellanox Technologies zu führen. Darin spricht er über die Rolle seines Unternehmens innerhalb der openPOWER Foundation und was das für seine Kunden bedeutet.

Mellanox Technologies ist eines der Gründungsmitglieder der openPOWER Foundation. Zu Scots Aufgaben zählt unter anderem das Rekrutieren neuer Mitglieder für die openPOWER Foundation und das Durchführen geeigneter Marketingmaßnahmen. Zu den ersten Produkten, die Mellanox der Stiftung beisteuert, sind RDMA-basierte Netzwerkkomponenten und 10- bzw- 40-GBit-Ethernet-Baugruppen. Und was Scot sonst noch zur openPOWER Foundation zu erzählen hatte, gibt es in diesem knapp dreieinhalb langen Video zu sehen und zu hören.

Na dann: Film ab!

ISC14: Klaus Gottschalk über IBM GPFS und das neue GUI

Zugegeben, die International Supercomputing Conference 2014 liegt schon wieder ein paar Tage hinter uns, aber gleichzeitig liegen noch einige schöne Videointerviews auf meiner Festplatte. Daher geht heute der zweite Videochat mit Klaus Gottschalk online, mit dem ich im ersten über den geplanten Ausbau des Supercomputers SuperMuc des LRZ München Garching gesprochen habe.

Im heutigen Interview spricht er über das parallele Datensystem IBM GPFS, das unter anderem bei Infiniti Red Bull Racing Team zum Einsatz kommt (auch darüber habe ich schon das ein oder andere Mal berichtet). Die wesentlichste Änderung der aktuellen Version von GPFS betrifft die Bedieneroberfläche, mit der das gesamte Speichernetzwerk administriert werden kann. Was bisher nämlich nur per Kommandozeilenoberfläche erledigt werden konnte, übernimmt ab sofort ein grafisch anspruchsvolles GUI, von dem ich mich auf der ISC’14 höchstpersönlich überzeugen konnte.

Was das bringt und womit die überarbeitete Version von IBM GPFS sonst noch aufwarten kann, steckt alles in diesem Videochat.

Na dann: Film ab!

ISC’14: Hugo Saleh (Intel) über Intel Xeon Phi 2nd Generation

Während der International Supercomputing Conference 2014 hatte ich die Gelegenheit, mit Hugo Saleh von Intel dieses Videointerview zu führen. Darin spricht er über die geplante zweite Generation von Intel Xeon Phi, diesem Co-Prozessor, der auf x86-Basis vor allem rechen- und grafikintensiven Anwendungen, die speziell im Bereich Supercomputing und HPC zum Einsatz kommen, Beine machen soll.

Unter dem Codenamen „Knights Landing“ soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 die nächste Generation von Intel Xeon Phi auf den Markt kommen. Dabei handelt es sich nicht mehr um einen Co-Prozessor, sondern um eine vollwertige CPU, die auf der Silvermont-Prozessorarchitektur basiert. Das bedeutet, dass Intel Knights Landing im 14-Nanometer-Herstellungsverfahren produziert wird, dass die Single-Threaded-Leistung um den Faktor 3 erhöht werden soll und dass der Hauptspeicher künftig auf DDR4 basiert.

Davon profitieren werden wohl zahlreiche Anwendungen und Anwender, die auf der Suche nach immer mehr Leistung sind. Diese stammen aus den Bereichen Wissenschaft, Simulationen (z.B. bei der Erdbebenforschung), 3D-Rendering und viele mehr.

Tja, und was Hugo sonst noch zu erzählen hat, ist Teil dieses Videos. Na dann: Film ab!

 

ISC14: Oliver Kill (pro-com AG) über die geplante IBM-x86-Lenovo-Transition

Wer eins und zwei sagt, der muss auch drei sagen. Soll heißen: Heute geht das dritte Videointerview online, dass ich auf der International Supercomputing Conference 2014 geführt und gedreht habe. Dieses Mal ist Oliver Kill von der pro-com AG an der Reihe, mit dem ich mich schon einmal auf der CeBIT 2014 unterhalten habe. Damals war das Thema: Public Cloud.

Auf der ISC14 hingegen haben wir über ein ganz anderes Thema gesprochen, und zwar über die geplante Transition der IBM x86-Server-Sparte an Lenovo, die Anfang des Jahres zum ersten Mal bekannt wurde.

Kills Fazit ist schnell zusammengefasst: Die HPC- und Serverbranche wird von diesem Deal maßgeblich profitieren, da sich vermutlich ein besseres Preis-Leistungsverhältnis einstellen wird. Zudem hat Lenovo sehr gute Kontakte und Verbindungen zum Distributions-Channel, der für den erfolgreichen Verkauf von Server-Installationen maßgeblich ist.

Außerdem hegt Oliver Kill die Hoffnung, dass die Server-Transition genauso geräuschlos und erfolgreich verlaufen wird wie der Übergang der Thinkpad-Notebooks von IBM zu Lenovo vor zehn Jahren. Zudem ändert sich zunächst einmal nichts an den Ansprechpartnern und am Support, was sich für die Kunden als sehr positiv darstellt.

Und was der Geschäftsführer der pro-com AG sonst noch zum IBM x86-Server-Geschäft von Lenovo gesagt hat, hören und sehen Sie sich am besten selbst an.

Na dann: Film ab!

ISC14: Klaus Gottschalk (IBM) über den geplanten Ausbau des SuperMuc

Vorgestern habe ich hier das erste einer Reihe interessanter Videointerviews veröffentlicht, die ich auf der International Supercomputing Conference 2014 geführt habe. Ergänzend zum Gespräch mit Prof. Dr. Arndt Bode vom LRZ München folgt heute meine Frage- und Antwort-Runde mit Klaus Gottschalk von IBM Deutschland, der sich in Ehningen intensiv um das Thema HPC kümmert.

Daher ist er auch in den Ausbau des SuperMuc involviert, diesem Hochleistungsrechner, der in Garching im Leibniz-Rechenzentrum steht und demnächst „Nachwuchs“ bekommt. Genauer gesagt wird gerade die nächste Ausbaustufe des Münchner Supercomputers realisiert, der dann auf eine theoretische Rechenleistung von 7,2 Petaflops kommen soll. Damit kann sich SuperMuc auf der Top-500-Liste sicherlich wieder ein gutes Stück nach vorne arbeiten.

Der technische Vorsprung der zweiten SuperMuc-Installation ist vor allem der nächsten Intel-Xeon-Prozessorarchitektur namens Haswell geschuldet, die schnellere Prozessoren mit mehr CPU-Kernen hervorbringt, die gleichzeitig weniger Abwärme produzieren und weniger Platz benötigen. Folge: Kleinere HPC-Systeme, was sich günstig auf den Platzbedarf und die Energieeffizienz auswirkt. Und klar, die Warmwasserkühlung kommt auch wieder zum Einsatz.

Und jetzt: Film ab!

ISC14: Prof. Dr. Arndt Bode spricht über SuperMuc 2

Prof. Dr. Arndt Bode vor dem SuperMUC des KRZ Garching bei MünchenWie ich letzte Woche bereits angekündigt hatte, beginnt diese Woche mein ultimativer Rückblick zur International Supercomputing Conference 2014, die in diesem Jahr in Leipzig stattfand (nächstes Jahr wird die Supercomputer-Gemeinde nach Frankfurt reisen).

Den Anfang macht ein ganz besonderer Mann, den ich vor die Kamera bekommen konnte. Die Rede ist von Prof. Dr. Arndt Bode vom LRZ München, mit dem ich bereits im letzten Jahr ein Interview zum Superrechner SuperMuc führen durfte. Und da mittlerweile die Planung für die nächste Ausbaustufe bereits abgeschlossen ist und die ersten Arbeiten in vollem Gange sind, war es eine aktuelle Gelegenheit, mit Professor Bode über SuperMuc 2 zu sprechen.

In diesem Gespräch hat er mir verraten, dass der SuperMuc eine echte Erfolgsstory ist und dass aufgrund der großen Nachfrage an Rechnerkapazitäten allmählich die vorhandenen Ressourcen an ihre Grenzen stoßen. Außerdem ist dank des Moore’schen Gesetzes die Leistung des SuperMuc nicht mehr zeitgemäß, sodass die nächste Ausbaustufe des Supercomputers vonnöten ist. Außerdem lässt sich mit den aktuellen Intel Xeon „Haswell“ Prozessoren erheblich Platz und Strom sparen.

Welche Herausforderungen dabei auf das LRZ München zukommen und worauf sich die Anwender des SuperMuc freuen dürfen, hat er mir in dem vier Minuten langen Interview erzählt. Na dann: Film ab!